Verlegt auf den 26. August.

Hip-Hop mit Haltung und gegen den Strom: Disarstar (Foto: Valentin Ammon) hat das Rap-Game für sich neu eröffnet und bezieht nachdrücklich und unverblümt politisch Stellung in einer Zeit, wo andere Hip-Hop-Player aus deutschen Landen sich mit Diss-Tracks und Gangster-Gepose aufhalten. Das Markenzeichen des Hip-Hop-Künstlers: In seinen Texten verbindet der Hamburger die schroffe Direktheit des Straßen- und Battle-Rap mit pointierten gesellschaftspolitischen Betrachtungen. Er nimmt wahrlich kein Blatt vor den Mund, aber verzichtet bewusst komplett auf das Status- und Macho-Getue der üblichen Machart – und setzt sich damit erfrischend deutlich von den derzeit die deutsche Rap-Landschaft dominierenden Inhalten ab.

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