Schreckliche Tat bei Bremen

Horror-Unfall: Mann überfährt Radfahrer mit Auto - mit voller Absicht

Bei Bremen hat ein Obdachloser mit seinem Auto frontal einen Fahrradfahrer gerammt - er hatte ein schreckliches Motiv. Nun wurde er wegen versuchten Mordes verurteilt.
+
Bei Bremen hat ein Obdachloser mit seinem Auto frontal einen Fahrradfahrer gerammt - er hatte ein schreckliches Motiv. Nun wurde er wegen versuchten Mordes verurteilt.

Mit seinem Auto hat ein nahe Bremen Mann einen Radfahrer umgefahren und schwer verletzt. Die unfassbare Tat beging er mit voller Absicht. Nun steht er vor Gericht.

  • Ein Obdachloser hat mit seinem Auto bei Bremen einen Fahrradfahrer gerammt
  • Er hatte für seine entsetzliche Tat ein Motiv
  • Nun bekam er eine hohe Strafe

Oldenburg - Es ist eine schreckliche Tat mit einem unfassbaren Motiv, die sich in Dötlingen nahe Bremen ereignet hat. Ein 62 Jahre alter Mann hat mit seinem Auto absichtlich einen Unfall herbeigeführt und einen Fahrradfahrer gerammt. Das 48-jährige Unfall-Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen. Nun hat das Landgericht Oldenburg ein Urteil gefällt: lebenslange Haft wegen versuchten Mordes. Denn der Täter hatte ein Motiv, als er den Radler über den Haufen fuhr. Über den vorsätzlichen Unfall bei Bremen berichtet *nordbuzz.de.

Obdachloser überfährt bei Bremen Fahrradfahrer - versuchter Mord

Der 62-Jährige war im Juni in Dötlingen nahe Bremen mit seinem Auto unterwegs und fasste einen schockierenden Entschluss. Als er den Fahrradfahrer auf der gegenüberliegenden Straßenseite sah, lenkte er sein Auto über quer die Fahrbahn und rammte den 48-Jährigen mit 80 Stundenkilometer, wie Bild berichtet. Dieser erlitt bei der Kollision mit dem Auto schwere Verletzungen und wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Das Ziel des Autofahrers: Er wollte ins Gefängnis.

Der 62-Jährige aus Mönchengladbach war nämlich obdachlos. Durch seine unfassbare Tat bei Bremen wollte er erreichen, dass er hinter Gittern kommt. Ohne Wohnsitz und festes Einkommen, hatte der Obdachlose nur noch sein Auto, dessen Zulassung laut Spiegelonline schon eineinhalb Jahre abgelaufen war. Obdach und Unterhalt hoffte er offenbar im Vollzug zu bekommen. Das hat er geschafft.

Mit Auto bei Bremen Fahrradfahrer gerammt: Gericht fällt Urteil über Obdachlosen

Am Dienstag bewertete das Landgericht Oldenburg das Vorgehen des Obdachlosen als heimtückisch und habgierig, beides Merkmale von Mord und versuchtem Mord. Dass für Letzteres eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängt wird, ist eher ungewöhnlich. Oft gibt es dabei eine Strafminderung. Doch die Heimtücke und Habgier sorgten für das hohe Strafmaß. Damit folgten die Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Unterdessen kam es im Landkreis Oldenburg nahe Bremen zum Horror-Unfall, als ein VW Golf an einen Baum krachte. Als die Retter sahen, wer das Auto fuhr, folgte der große Schock, wie nordbuzz.de berichtet. Derweil kam es in Ovelgönne-Mittelort nahe Bremen zu einem weiteren schrecklichen Unfall, als ein Peugeot-Fahrer einen anfahrenden Lkw übersah.

Der Obdachlose habe sich durch die Tat bei Bremen "eine Rundumversorgung in einer Justizvollzugsanstalt" sichern wollen, sagte ein Sprecher des Gerichts laut Spiegelonline. Immerhin stellte der 62-Jährige in Aussicht, dass seine Rentenzahlungen an den Fahrradfahrer gehen sollten und zeigte damit etwas Reue. Derweil machte ein Gabelstapler-Fahrer in Bremen einen fatalen Fehler - er hatte keine Chance. Währenddessen kam es zu einem weiteren schrecklichen Vorfall, als ein Mann am Bahnhof Opfer einer Prügel-Attacke wurde und anschließend in ein Auto gesetzt wurde. Derweil erwartete die Retter nach einem schrecklichen Unfall mit einem Ford in Aurich unweit von Bremen ein schlimmer Anblick.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Quelle: Nordbuzz.de

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion