Überfall in Bremen

Silvester-Drama! Mutter und Kind warten an Haltestelle - dann werden sie zum Opfer

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In Bremen wurde eine junge Mutter in der Silvester-Nacht an einer Haltestelle überfallen und von einem unbekannten Mann geschlagen.

In Bremen erlebten eine Mutter und ihr Kind an Silvester einen Albtraum. Die beiden warteten an einer Haltestelle. Plötzlich fielen sie einem Mann zum Opfer.

  • In Bremen ist es in der Silvester-Nacht zu einem Drama gekommen
  • Eine Mutter stand mit ihrem Kind an einer Haltestelle der Straßenbahn
  • Plötzlich kam es zum Albtraum

Bremen - Schreckliches Erlebnis für eine junge Mutter in Bremen. In der Silvester-Nacht befand sich die 19-jährige Frau gerade mit ihrem Kind an einer Haltestelle der Straßenbahn. Plötzlich tauchte jedoch ein Mann auf, es kam zum Albtraum. Über das Silvester-Drama in Bremen berichtet nordbuzz.de*.

Bremen: Mutter wartet mit Kleinkind an Haltestelle - plötzlich kommt es zum Drama

Die junge Frau stand in der Silvester-Nacht gegen 0.45 Uhr an der Haltestelle "Berliner Freiheit" in Bremen. Die 19-jährige Mutter wartete im Stadtteil Vahr gemeinsam mit ihrem Kind auf die Straßenbahn. Plötzlich schlug ein bislang unbekannter Mann der jungen Frau unvermittelt ins Gesicht. Anschließend zog der Täter kräftig an der Handtasche der 19-jährigen Mutter und entriss ihr diese. Dann flüchtete der Mann in Bremen unerkannt.

Bremen: Frau mit Kind an Haltestelle überfallen - Polizei sucht nach Zeugen

Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Eine Beschreibung für den Täter, der eine junge Mutter in Bremen überfiel, liegt vor. Der bislang unbekannte Mann ist etwa 180 Zentimeter groß, hat dunkle Haare mit einer blonden Strähne an der Stirn, einen Drei-Tage-Bart und ein Muttermal auf der Nase. Zur Tatzeit in der Nacht von Silvester auf Neujahr trug er eine dunkelgrüne Strickjacke und eine blaue Jeans. Zeugen des Silvester-Dramas in Bremen können sich unter der Rufnummer 0421 / 362-3888 bei der Polizei melden.

Bremen: Polizei mit hunderten Einsätzen - häufig Verstöße gegen das Waffengesetz

Insgesamt hat die Polizei Bremen jedoch eine ruhige Silvester-Nacht erlebt. Neben den üblichen Delikten wie vereinzelten Prügeleien und dem nicht sachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern mussten die Beamten jedoch auch etliche Verstöße gegen das Waffengesetz feststellen. Vor allem im Norden Bremens kamen mehrere Schreckschusspistolen zum Einsatz. Derweil erwartete die Retter nach einem schrecklichen Unfall mit einem Ford in Aurich unweit von Bremen ein schlimmer Anblick. Währenddessen kam es nahe Bremen zu einem weiteren tragischen Unfall, als ein Fußgänger von einem VW Polo erfasst und dabei tödlich verletzt wurde. Unterdessen ereignete sich in Bremen ein Überfall-Drama. Ein Mann überfiel einen Discounter, eine Mitarbeiterin wehrte sich jedoch. 

Insgesamt wurde die Polizei Bremen zwischen 18 Uhr an Silvester und 6 Uhr morgens an Neujahr zu 287 Einsätzen gerufen. "Nach derzeitigem Sachstand kam es in der Silvester-Nacht (bis Einsatzende 6 Uhr) zu 28 Körperverletzungsdelikten, neun vorläufigen Festnahmen und zahlreichen Platzverweisen", teilte die Polizei mit. Unterdessen wurde ein Mann in Bremen vor einem Bahnhof verprügelt, was die Täter dann machten, verwirrt jedoch. Zudem kam es im Landkreis Oldenburg nahe Bremen zum Horror-Unfall, als ein VW Golf an einen Baum krachte. Als die Retter sahen, wer das Auto fuhr, folgte der große Schock, wie nordbuzz.de berichtet. Derweil kam es in Ovelgönne-Mittelort nahe Bremen kam es zu einem weiteren Unfall, als ein Peugeot-Fahrer einen anfahrenden Lkw übersah.

Quelle: Nordbuzz.de

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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