Großeinsatz in Bremen

Drama an Gymnasium - Unbekannte bringen Schüler in Gefahr

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Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zum Einsatz an einem Bremer Gymnasium an.

An einer Schule in Bremen kam es zum Drama. Weil Unbekannte die Schüler in Gefahr brachten, musste ein Großaufgebot der Rettungskräfte anrücken.

  • Schüler und Lehrer an einem Gymnasium in Bremen leiden unter Atemswegreizungen
  • Feuerwehr und Polizei Bremen rücken mit Großaufgebot im Schulzentrum an
  • Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen

Bremen - Großer Schock an einem Gymnasium in Bremen - und das ausgerechnet an einem Freitag, den 13.! Im Bremer Stadtteil Huchting rückten Polizei und Feuerwehr mit einem Großaufgebot an. Unbekannte hatten in einer Schule Reizgas versprüht. Von dem Vorfall an dem Gymnasium in Bremen berichtet nordbuzz.de*.

Es passierte am Freitag, den 13. September: Der Tag im Schulzentrum Delfter Straße in Bremen-Huchting hatte eigentlich ganz normal angefangen. Doch gegen 11.30 Uhr begann dann in dem Gymnasium das Drama: Schüler und Lehrer zweier Klassen klagten über Reizungen der Atemwege und Augen. Die Schulleitung des Gymnasiums in Bremen-Huchting alarmierte daraufhin per Notruf Polizei und Feuerwehr. Die Einsatzkräften rückten mit einem Großaufgebot in der Delfter Straße in Bremen-Huchting an.

Bremen: Unbekannte versprühten Reizgas in einem Gymnasium

Die Quelle für den Noteinsatz an dem Bremer Gymnasium war rasch entdeckt: In zwei Klassenzimmern war Reizgas versprüht worden. Die unbekannten Täter hatten offenbar Pfefferspray verwendet. Die betroffenen Räume im Erdgeschoss des Gebäudes in Bremen wurden gesperrt. Rettungskräfte untersuchten vor Ort vorsorglich die Personen, die über Beschwerden geklagt hatten. 28 Schüler sowie eine Lehrerin des Gymnasiums in Bremen-Huchting waren betroffen. Wie nonstopnews berichtet, wurde bei dem Vorfall in Bremen zum Glück niemand ernsthaft verletzt. Auch weitere Untersuchungen in einem Krankenhaus waren nicht erforderlich. Dagegen kam es wegen der "Fridays for Future"-Bewegung in Bremen zum schockierenden Vorfall. Dagegen hatte ein Spaziergang für einen Mann auf der Autobahn A27 bei Bremen fatale Folgen.

Polizei Bremen startet Zeugenaufruf wegen Reizgas-Attacke an Schule

Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremen führten in den betroffenen Klassenzimmern des Gymnasiums Messungen durch. Das Schulgebäude wurde belüftet, Schüler und Lehrkräfte konnten nach erfolgreicher Durchführung der Maßnahmen in die Räume des Gymnasiums an der Delfter Straße in Bremen-Huchting zurückkehren, der Unterricht wurde fortgesetzt. Unterdessen wurde ein Lehrer in Bremen vom Dienst suspendiert - gegen ihn liegt ein unfassbarer Verdacht vor. Unterdessen wurde in Bremen eine Star-Tankstelle überfallen - doch was die Mitarbeiterin dann hörte, ist unfassbar.

Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zum Einsatz an einem Bremer Gymnasium an.

Die Hintergründe für den Anschlag mit Reizgas im Gymnasium in Bremen-Huchting sind noch unklar. Die Polizei Bremen ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen für den Vorfall. Wer etwas bemerkt hat oder sachdienliche Hinweise zu der Tat und/oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Bremen unter der Nummer 0421 362-3888 zu melden. Einen weiteren Großeinsatz hatte die Feuerwehr ebenfalls in Bremen-Huchting, als ein Haus explodierte und eine Anwohnerin in Flammen stand. Derweil eskalierte ein Nachbarschaftsstreit in Bremen - ein Mann griff zu einer kuriosen Waffe. Unterdessen fahndete die Polizei in Bremen nach einem Einbrecher - was die Beamten dann jedoch fanden, schockiert.

SJ

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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