Ohne Schutzausrüstung

Parkour-Stunt bei U-Boot scheitert - Rettungskräfte bergen Schüler bei eisiger Kälte aus Hafenbecken

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In Bremerhaven ist ein Schüler beim Parkour-Laufen über ein Brückengeländer ins Hafenbecken gestürzt.

Beim Parkour-Laufen ist ein 14-jähriger über ein Brückengeländer bei einem U-Boot ins Hafenbecken gestürzt. Er wurde bei dem Stunt während eisiger Kälte erheblich verletzt.

Bremerhaven - Am Mittwochnachmittag ist es in Bremerhaven-Mitte zu einer gefährlichen Situation gekommen. Ein 14-Jähriger stürzte beim Parkour-Laufen über ein Brückengeländer ins Hafenbecken. Freunde halfen dem erheblich verletzten Jungen aus dem Wasser. Rettungskräfte Bargen den Schüler und brachten ihn ins Krankenhaus, wie nordbuzz.de* berichtet. Bei Bremerhaven ist zudem eine Autofahrerin mit ihrem BMW Cabrio schwer verunglückt. Die 33-Jährige schleuderte über die Autobahn und überschlug sich mehrfach. Sie wurde schwer verletzt.

Bremerhaven: Parkour-Stunt geht schief - 14-Jähriger stürzt bei U-Boot in Hafenbecken 

In Höhe des U-Bootes Wilhelm Bauer stürzte der Schüler nach Polizeiangaben gegen 15.30 Uhr beim Parkour-Laufen über ein Geländer der Brücke am Alten Hafen/Columbusstraße. Er fiel zunächst auf einen Betonvorsprung und anschließend in das Hafenbecken. Dabei wurde der 14-Jährige, der weder Helm noch Schutzausrüstung trug, erheblich verletzt. Freunde halfen ihm aus dem Wasser, Polizisten schützten den jungen Sportler mit Decken vor der Kälte.

Bremerhaven: Freunde kommen Schüler zur Hilfe - Retter bergen Jungen bei eisiger Kälte 

Mit einem Bergetuch der Feuerwehr wurde der Schüler kurz darauf die Uferböschung hinauf an Land und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er mit diversen Prellungen und Hautabschürfungen stationär aufgenommen. Beim Parkour oder Freerunning bewegen sich Sportler auf besonders spektakuläre Weise durch die Stadt und über Hindernisse wie Tore, Treppen, Dächer, Gebäude, Brücken und Wände. 

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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