Unglück bei Bremen

Unfall-Tragödie: Rollstuhlfahrer verliert die Kontrolle und stürzt in die Tiefe

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Ein Rollstuhlfahrer ist in Lilienthal bei Bremen fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Die Feuerwehr musste ihn bergen. Das gestaltete sich schwierig. 

Ein Rollstuhlfahrer fuhr in Lilienthal bei Bremen auf einem Radweg. Plötzlich kam es für den Mann in Niedersachsen zur Unfall-Tragödie.

  • In der Nähe von Bremen wollte ein Rollstuhlfahrer auf einem Radweg rangieren
  • Plötzlich kam es für den Mann in Lilienthal zur Unfall-Tragödie
  • Der Rollstuhlfahrer stürzte in Niedersachsen fünf Meter in die Tiefe

Bremen - Zu einer Unfall-Tragödie kam es am Freitagabend in Lilienthal (Landkreis Osterholz-Scharmbeck) bei Bremen. Ein Rollstuhlfahrer wollte auf einem Radweg rangieren, als es plötzlich zu dem Unglück kam. Der Mann hatte sich zu nah an einem Abhang in Niedersachsen befunden. Dann stürzte der Rollstuhlfahrer in der Nähe von Bremen rund fünf Meter in die Tiefe. Über die Unfall-Tragödie in Niedersachsen berichtet *nordbuzz.de.

Lilienthal bei Bremen: Rollstuhlfahrer stürzt bei Unfall-Tragödie rund fünf Meter in die Tiefe

Der Mann hatte gegen 19 Uhr versucht, auf einem Radweg zu rückwärts zu rangieren. Da es bereits sehr dunkel und der Bereich nicht beleuchtet war, geriet er zu nah an einen rund fünf Meter tiefen Abhang. Der Mann stürzte in die Tiefe. Doch bei dem Unfall der Rollstuhlfahrer Glück im Unglück: Ein Frau hatte den Vorfall bei Bremen aus dem Augenwinkel beobachtet und sofort die Feuerwehr geholt. Unterdessen waren Helfer die Böschung hinabgeklettert, um dem Rollstuhlfahrer zu helfen. Doch um ihn nach oben zu bringen, mussten sie auf die Feuerwehr warten. Unterdessen stürzte in Bremen ein BMW von der Autobahn A270, wie nordbuzz.de berichtet. Derweil kam es in Bremen zur Unfall-Tragödie, als ein Kaffeesack einen Gabelstapler-Fahrer erschlug, wie nordbuzz.de* berichtet. Zu einem weiteren Unfall kam es auf der Autobahn  A27 in Bremen, als ein Toyota mit einem Kia kollidierte

Lilienthal bei Bremen: Rollstuhlfahrer wollte auf Radweg rangieren - und geriet zu nah an Abhang

Die Bergung des Rollstuhlfahrers in Niedersachsen gestaltete sich kompliziert. Während des Einsatzes der Rettungskräfte nach der Unfall-Tragödie in Lilienthal bei Bremen wurde eine nahe gelegene Hauptstraße voll gesperrt. Dort stellte die Feuerwehr ihre Drehleiter auf, um den stockdunklen Bereich auszuleuchten. Um den verunglückten Rollstuhlfahrer aus der Tiefe hinauf zu holen, installierte die Feuerwehr ein Seilsystem. Damit ließen die Rettungskräfte in Lilienthal bei Bremen eine Trage herab, die den Mann schließlich nach oben brachte. Dagegen kam es in Bremen-Huchting zum Messer-Drama, als zwei Nachbarn vor dem Roland-Center in Streit gerieten. Ebenfalls zum Messer-Drama kam es in den Wallanlagen in Bremen, wo ein Unbekannter einen Mann brutal attackierte, wie nordbuzz.de* berichtet

Lilienthal bei Bremen: Rollstuhlfahrer erleidet bei Sturz leichte Verletzungen

Bei der Unfall-Tragödie in Lilienthal bei Bremen erlitt der Rollstuhlfahrer Prellungen und Hautabschürfungen, berichtet der Weser Kurier. Der Mann konnte keine Angaben zum Unfallhergang in Niedersachsen oder zur Beteiligung weiterer Personen machen. Ein Rettungswagen brachte den Rollstuhlfahrer anschließend in ein Krankenhaus in der Nähe von Bremen. Nicht mit einem Rollstuhl, sondern mit einem Mercedes stürzte ein Mann in Bremen in die Weser. Dann musste es schnell gehen. Derweil hat sich auf der Autobahn A1 bei Bremen ebenfalls ein schwerer Unfall ereignet. Wie sich Autofahrer dabei verhalten haben, macht fassungslos. Derweil kam es bei Aurich, nordwestlich von Bremen, zu einem schweren Unfall. Ein 27-Jähriger hatte sich beim Überholen verschätzt. Derweil ist in Lingen, südwestlich von Bremen, ein Mann mit einem Volvo gegen einen Baum gerast. Das Auto wurde in zwei Teile gerissen.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Quelle: nordbuzz.de

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