Schreckliche Bilder nahe Bremen

Bremen A1: Unfall-Tod auf Autobahn! Laster zerstört - Anblick schockt Retter

In der Nähe von Bremen kam es auf der Autobahn A1 zum schweren Unfall. Ein Kleinlaster wurde völlig zerstört. Der Anblick schockte die Retter aus Niedersachsen.

  • Nahe Bremen kam es auf der Autobahn A1 zum Horror-Unfall
  • Ein Kleinlaster wurde dabei in Niedersachsen völlig zerstört
  • Plötzlich krachte es im folgenden Stau auf der Autobahn A28 wieder

Bremen - Zwei schreckliche Unfälle auf der Autobahn A1 und der Autobahn A28 haben die Rettungskräfte am Dienstag (21. Januar 2020) in Atem gehalten. Zunächst kam es auf der A1 nahe der Abfahrt Bremen-Brinkum zu einem Horror-Crash. Wegen der dortigen Baustelle hatte ein Lkw stark abgebremst, ein Kleinlaster konnte den Auffahrunfall nicht verhindern und rauschte nahezu ungebremst in den Sattelzug hinein.

Die Fahrerkabine des Kleinlasters wurde bei dem Horror-Unfall nahe Bremen völlig zerstört. Während die Rettungskräfte die nötigen Bergungsmaßnahmen durchführten, krachte es im folgenden Stau erneut. Der Rückstau hatte sich auf der Autobahn A1 nicht nur bis zum Autobahndreieck Stuhr, sondern auch auf der Autobahn A28 gebildet. Dort übersah der Fahrer eines VW Sharans das Stauende und krachte unter einen Lkw.

Bremen: Unfall auf A1 - Kleinlaster kracht auf Autobahn in Lkw

Gegen 11 Uhr am Dienstagvormittag erhielten die Rettungskräfte aus Niedersachsen einen Notruf. Auf der Autobahn A1 nahe Bremen war es zu einem schrecklichen Auffahrunfall gekommen. Der Fahrer eines Kleinlasters krachte mit seinem Fahrzeug in einen Lkw, nachdem dieser wegen der Baustelle in Höhe der Abfahrt Bremen-Brinkum stark abbremsen musste. Die Fahrerkabine wurde dabei völlig zerstört, der Mann hatte bei dem Horror-Unfall auf der Autobahn A1 keine Chance, wie nordbuzz.de berichtet.

Autobahn A1 nahe Bremen: Kleinlaster kracht in Lkw - Mann hat keine Chance

Obwohl die Rettungskräfte auch mit einem Rettungshubschrauber zum Einsatzort auf der Autobahn A1 nahe Bremen ausrückten, kam für den Fahrer des Kleinlasters jede Hilfe zu spät. Die Feuerwehr, die mit rund 100 Helfern und 20 Fahrzeugen im Einsatz war, konnte den Mann nur noch tot aus dem Fahrzeug bergen. Aus dem Lkw, dessen 59-jähriger Fahrer unverletzt blieb, lief jedoch eine zunächst nicht näher definierte Flüssigkeit aus.

Auf der Autobahn A1 und A28 nahe Bremen kam es zu zwei Horror-Unfällen. Der Fahrer eines Kleinlasters starb, ein VW-Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt.

Erst als Spezialkräfte des Gefahrgutbereichs die Flüssigkeit, die auch ins Erdreich neben der Autobahn A1 zu sickern drohte, als Wandfarbe identifizierten, konnte die Feuerwehr aktiv werden. Infolgedessen streuten die Rettungskräfte reichlich Sand aus, um die nahe Bremen auslaufende Wandfarbe zu binden. Die Autobahn A1 musste aufgrund des Horror-Unfalls und der auslaufenden Flüssigkeit zunächst jedoch voll gesperrt werden. Das hatte einen langen Stau zur Folge. Derweil sind bei einem Horror-Unfall bei Bremen drei Männer gestorben. Ihr Auto war von der Straße abekommen.

Autobahn A1 nahe Bremen: Vollsperrung nach Horror-Unfall - weiterer Crash im Stau

Nachdem die Flüssigkeit auf der Autobahn A1 nahe Bremen gebunden werden konnte, wurde der Stau zwar einspurig an der Unfallstelle in Niedersachsen vorbeigeführt, doch nur wenige Stunden später musste die Autobahn A1 in Richtung Hamburg erneut voll gesperrt werden. Die Rettungskräfte begannen mit den Bergungs- und Aufräumarbeiten. Die Folge: es bildete sich erneut ein enormer Rückstau bis zum Autobahndreieck Stuhr, der bis auf die Autobahn A28 reichte.

Im Stau auf der Autobahn A28 krachte es schließlich wieder. Ein Fahrer eines VW Sharans hatte das dortige Stauende übersehen und war auf einen Lkw aufgefahren. Dabei schob sich das Fahrzeug bis auf Höhe des Lenkrades komplett unter den Sattelzug. Ersthelfer betreuten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, konnten ihn allerdings nicht aus dem Minivan befreien. Die Feuerwehr Delmenhorst musste schweres technisches Gerät benutzen, um den VW-Fahrer zu befreien. Derweil kam es nahe Bremen zu Trecker-Protesten, nachdem Edeka eine Promi-Kampagne veröffentlicht hatte.

Horror-Unfall auf Autobahn A1: Plötzlich kracht es auf Autobahn A28 nahe Bremen erneut

Der Fahrer des VW  Sharans kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Während die Autobahn A28 in Fahrtrichtung Bremen voll gesperrt wurde, kam es auf der Gegenseite ebenfalls zu einem Stau. Sogenannte Gaffer stoppten auf der Autobahn A28 in Niedersachsen abrupt, um einen Blick auf den Horror-Unfall zu werfen. Derweil kam es bei Bremen zu einem schlimmen Unfall mit einem Nissan. Ein Mann starb.

Wie Nonstopnews berichtet, konnte die Polizei zwei Schaulustige jedoch dabei filmen - sie erwartet nun eine Anzeige. Sowohl die Autobahn A1 als auch die Autobahn A28 nahe Bremen mussten infolge der schrecklichen Unfälle bis in den Abend voll gesperrt werden, der Verkehr wurde massiv beeinträchtigt. Unterdessen kam es auch in Aurich, westlich von Bremen, zu einem schweren Unfall. Für eine 29-jährige Frau kam jede Hilfe zu spät. Nun kam es in Stuhr nahe Bremen zu einem tragischen Unfall. Ein Fahranfänger knallte mit einem Mercedes gegen einen Baum und starb noch an Unfallort.

Quelle: nordbuzz.de*

Rubriklistenbild: © Nonstopnews

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