Trauriger Fund in Bremerhaven

Frau sieht Hund - es folgt eine gruselige Entdeckung

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Bei Bremerhaven fand eine Frau einen Hund - doch was sie dann bemerkt, treibt dem Betrachter die Tränen in die Augen. (Symbolbild)

In Bremerhaven fand eine Frau mitten in der Nacht einen herrenlosen Hund. Als sie das Tier nördlich von Bremen genauer ansah, versetzte es ihr einen Schock.

  • In Bremerhaven-Surheide fällt mitten in der Nacht einer Frau ein streunender Hund auf
  • Die Anwohnerin nähert sich nördlich von Bremen dem herrenlosen Tier
  • Doch ein genauer Blick auf den Hund versetzt ihr einen Schock

Bremerhaven - Eine schockierende Begegnung hatte eine Frau aus Bremerhaven-Surheide. Die 55-Jährige entdeckte mitten in der Nacht in ihrer Nachbarschaft einen streunenden Hund. Doch als die Frau nördlich von Bremen einen genaueren Blick auf das herrenlose Tier warf, offenbarte sich ihr ein Zustand, der dem Betrachter unwillkürlich einen riesigen Schock versetzen musste. Über den Vorfall mit dem streunenden Hund in Bremerhaven bei Bremen berichtet nordbuzz.de*.

Bremerhaven: Frau entdeckt nördlich von Bremen einen streunenden Hund - und bekommt Schock

Der tierische Schock in Bremerhaven ereignete sich am Montag (14. Oktober 2019): Es war schon fast Mitternacht, als einer Frau im Stadtteil Surheide ein streunender Hund in der Nachbarschaft auffiel. Die Anwohnerin beobachtete den Vierbeiner dabei, wie er in der Nähe der Sportanlage des TuSpo Surheide (nördlich von Bremen) herumstreunte. Doch als sich die 55-jährige Frau dem mittelgroßen Hund näherte, offenbarte sich ihr der erbarmungswürdige Zustand, in dem sich das herrenlose Tier in Bremerhaven befand.

Der Hund konnte sich scheinbar kaum noch auf den Beinen halten. Das Tier war bis auf die Knochen abgemagert, die Rippen stachen deutlich unter dem Fell hervor. Überhaupt wirkte der Streuner total kraftlos und erschöpft sowie nach Angaben der Finderin aus Bremerhaven auch "völlig verwahrlost". Die 55-Jährige alarmierte die Polizei, die den Hund abholte und in ein Tierheim nördlich von Bremen brachte. Zum Glück konnten die Tierheim-Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit die Halterin des scheinbar herrenlosen Hundes aus Bremerhaven ausfindig machen. Derweil ist der Autokorso einer Hochzeitsgesellschaft in Bremen eskaliert, plötzlich fielen sogar Schüsse.

Da der Hund gechippt und somit auch registriert war, ließen sich auch Name und Adresse des Frauchens in der Nähe von Bremen rasch ermitteln. Die Besitzerin aus Bremerhaven hatte ihre Afra, so der Name der Hundedame, bereits schmerzlich vermisst und sich große Sorgen um ihre vierbeinige Mitbewohnerin gemacht. Denn die Hündin ist schon stolze 18 Jahre alt. Inzwischen sind Frauchen und Hund in Bremerhaven glücklich wiedervereint. Ein anderer Fall endete weniger glücklich: Bei einem Polizeieinsatz war in Wolfsburg ein Hund angeschossen worden und danach verstört weggelaufen - nachdem das Tier tagelang verschwunden war, herrscht nun traurige Gewissheit.

Happy End nach Schock in Bremerhaven-Surheide: Der Hund ist wieder zu Hause

Nur wenige Stunden, nachdem die Anwohnerin in Bremerhaven den Hund entdeckt hatte, durfte die 18-jährige Afra auch schon wieder in ihr Zuhause in Surheide zurückkehren. "Die Hundedame wurde gestern abgeholt", bestätigte der Vorsitzende des Tierschutzvereins von Bremerhaven, Bernd Schomaker, am Dienstag gegenüber Nord24. Offenbar war der betagte Hund ihrem Frauchen nördlich von Bremen ausgebüxt und dann orientierungslos im Bremerhavener Ortsteil Surheide herumgeirrt. Derweil machte einBundeswehr-Soldat in Bremen einen unfassbaren Fund, als der Feldwebel einen verschlossenen Raum in der Scharnhorst-Kaserne öffnete. Derweil kam es in einer Kneipe in Bremen zum Blut-Drama, als ein Mann blutüberströmt in dem Lokal zusammenbrach.

Der Grund, dass die 55-jährige Finderin den Hund für verwahrlost hielt, liegt unterdessen vor allem am hohen Alter des Tieres. "Die Hündin ist 18 Jahre alt. Wenn Hund so alt sind, fressen sie oft schlecht", erklärt Bernd Schomaker ihren ausgemergelten Zustand. Das stundenlange Herumstreunen in Bremerhaven brachte den betagten Hund zusätzlich an den Rand seiner Kräfte. Verwahrlost habe der Hund nördlich von Bremen nach Aussage des Vorsitzenden des Tierschutzvereins Bremerhaven aber nicht gewirkt. Derweil blickte ein Radfahrer in Bremen auf sein Handy - plötzlich war der Mann tot. Dagegen kam es während eines Raubüberfalls in Bremen zum Messer-Drama, als ein maskierter Mann auf einen Kiosk-Angestellten einstach.

Ganz im Gegenteil: Die Halterin des Hundes aus Surheide (Bremerhaven) sei sehr besorgt gewesen. Die Frau aus der Nähe von Bremen habe auch nicht den Eindruck gemacht, als würde sie ihre Hündin schlecht behandeln. "Der Besitzerin ist nichts vorzuwerfen", bestätigte der Vorsitzende des Tierheims Bremerhaven bei Nord24.de. Es sprach also nichts dagegen, Afra und ihr Frauchen wieder zusammenzubringen und die betagte Hundedame in ihr Zuhause nördlich von Bremen zurückzuschicken. Währenddessen attackierte ein Pitbull eine Joggerin in Braunschweig. Die Reaktion des Hundehalters macht fassunglos. Derweil brach großes Chaos aus, als die Polizei in Bremen ein Lokal betrat.

Der völlig abgemagerte Hund streunte nachts durch Bremerhaven-Surheide. Eine Frau fand das Tier und rief die Polizei.

SJ

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