Unglück zwischen Bremen und Hamburg

Zwillinge in schrecklichen Unfall verwickelt - Mutter passiert verheerender Fehler im Auto

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Bremen/A1: Ein schwerer Unfall hat sich am Samstag auf der A1 bei Oyten ereignet.

Auf der Autobahn A1 bei Bremen Richtung Hamburg ist es zu einem schweren Unfall gekommen. Eine Mutter mit Zwillingen im Auto machte dabei einen verheerenden Fehler.

  • Ein schwerer Unfall ereignete sich auf der Autobahn A1 bei Bremen
  • Eine Mutter mit Zwillingen im Auto schleuderte  über die Autobahn
  • Der schreckliche Unfall forderte zwei Schwerverletzte
  • Ein kilometerlanger Stau bildete sich nach dem Unfall bei Bremen auf der Autobahn A1

Bremen - Auf der Autobahn A1 bei Bremen hat sich am Samstag (20. Januar) zwischen zwischen Oyten und Posthausen ein schwerer Unfall ereignet, an dem fünf Kinder beteiligt waren. nordbuzz.de* berichtet darüber.

Bremen: Unfall mit Kindern auf Autobahn A1 - Zwillinge sind involviert

Zurück zum schweren Unfall in Bremen: Laut Angaben der Polizei wollte eine 42-jährige Mutter aus Verden mit ihren Zwillingen (7 Jahre) im Auto vom mittleren auf den linken Fahrstreifen der Autobahn A1 von Bremen Richtung Hamburg wechseln.

Dabei übersah die Mutter der Kinder allerdings, dass von hinten ein anderes Auto mit hoher Geschwindigkeit nahte. Es kam bei dem Unfall zu einer Kollision - und in der Folge auch zu einer stundenlangen Vollsperrung mit kilometerlangem Stau.

Ein Geisterfahrer ist bei einem anderen Unfall auf der Autobahn A1 bei Stuhr (Niedersachsen) nahe Bremen ums Leben gekommen, wie nordbuzz.de*. Er raste in eine Familie, die Eltern und ein Kind schweben in Lebensgefahr.

Mehr nordbuzz.de-News aus Bremen: Eine ungewöhnliche Unfall-Serie führte zur Vollsperrung der Autobahn A1 und legte den Verkehr zwischen Bremen und Hamburg komplett lahm - es kam zu einem kilometerlangen Stau. Chaotische Zustände gab es auch bei einem Unfall auf der A2 bei Hannover, wie nordbuzz.de berichtet. Ein Dacia-Fahrer kam bei einem Unfall ums Leben.

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Bremen/A1: Nach dem Unfall auf der Autobahn war die A1 Richtung Hamburg stundenlang gesperrt.

Unfall bei Bremen: Kinder kommen auf A1 mit Schrecken davon - Zwillinge erleiden Schock

Durch den Unfall auf der A1 bei Bremen schleuderten beide Autos über die Fahrbahn der A1 und stießen überdies noch gegen ein weiteres Auto, das mit einer fünfköpfigen Familie aus Bremen besetzt war. Im Gegensatz zu den Insassen der beiden erstbeteiligten Wagen blieb die fünfköpfige Familie, ein Ehepaar aus Bremen mit ihren drei 7, 10 und 11 Jahre alten Kinder, bis auf einen gehörigen Schrecken unverletzt. An ihrem Auto entstand allerdings Sachschaden. In Bremen gab es übrigens im November 2018 einen Überfall auf zwei Männer, die in eine fiese Dating-Falle gelockt wurden. Jetzt hat die Polizei die Täter gefasst.

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Bremen: Auto stürzt nach Unfall auf A1 in Graben - Hubschraubereinsatz auf Autobahn

Die 42-jährige Unfallverursacherin aus Verden und ihre beiden sieben Jahre alten Kinder erlitten bei dem Unfall auf der A1 ebenfalls einen Schock und gelten als leichtverletzt. Am schlimmsten erwischte es die Insassen des Autos, das laut Zeugenangaben zum Unfallzeitpunkt mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn A1 unterwegs gewesen sein soll.

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Unfall auf A1 bei Bremen: Feuerwehr im Großeinsatz

Der 28-jährige Fahrer und eine vier Jahre ältere Beifahrerin, beide aus Bremen, wurden schwerverletzt und mussten durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oyten mit schwerem Gerät patientengerecht aus ihrem völlig zerstörten und im Seitengraben liegenden Fahrzeug befreit werden. Ein Rettungshubschrauber flog die Beifahrerin mit schwerem Rückenverletzungen in ein Krankenhaus, auch der Fahrer muss stationär behandelt werden.

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Stau und Sperrung nach Unfall auf Autobahn A1 bei Bremen

Die Autobahn A1 musste in der Richtung Bremen-Hamburg über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Dadurch bildete sich ein Stau, dessen Länge zeitweilig bis zu 13 Kilometer betrug. Weil aus den beiden havarierten Fahrzeugen Kraftstoffe ausliefen, muss das Erdreich auf Weisung der Unteren Wasserbehörde des Landkreises ausgekoffert werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beziffert die Autobahnpolizei Langwedel auf rund 35.000 Euro.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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