Pommes, Kuchen, Superfoods

Vegan essen in Bremen: Hier schmeckt es uns besonders gut

Mittlerweile hat auch Bremen ein großes Angebot an veganen Imbissen, Restaurants und Kaffees. Sie alle zeigen, dass die Zeit von Dinkelbratlingen und fadem Tofu vorbei ist. Die moderne vegane Küche ist frisch, bunt und schmackhaft. Wir zeigen Euch unsere Favoriten.

Der Liebling für die Mittagspause: Nora's Deli

Malte und Nora servieren allerlei vegane Köstlichkeiten.

Unser Liebling für die Mittagspause ist Nora‘s Deli auf dem Domshof. Die Smoothies, Bowls, Salate, selbst gebackenen Brote, Suppen und Desserts werden aus Biozutaten hergestellt. Natürlich sind auch hippe Superfoods wie Quinoa, Açaí und Aloe Vera auf den wechselnden Wochenkarten vertreten. Das Beste an den gesunden und farbenfrohen Speisen ist, dass sie einfach superlecker und frisch schmecken. Selbst Salate mit Quinoa zaubern uns ein zufrieden sattes Lächeln aufs Gesicht. Einfach mal ausprobieren! Das jeweilige Wochenangebot findet Ihr hier.

Bremens Gemüseküche: Vengo

Vengo-Chefin Yasemin Derici steht selbst hinterm Tresen. 

Wenn wir die bunt gefüllte Theke im Vengo im Viertel am Ostertorsteinweg sehen, möchten wir am liebsten alles probieren. Zum Glück ist das hier auch gar kein Problem. Einfach einen großen Antipasti-Teller bestellen und schon landen Kichererbsensalat, Humus, Nudelsalat mit Petersilien-Pesto, Rotkohlsalat mit Äpfeln, marinierte Zucchini, Auberginen und Möhrensalat in der Box. Alle Salate sind knackig. Frische Kräuter wie Minze, Dill und Basilikum bringen Geschmack. Köstlich! Neben den bunt gemischten Tellern hat die Gemüseküche auch Suppen, Pasta, Currys, Säfte und Süßes auf der Karte. Alles ist vegan und frisch zubereitet. Die Speisekarte gibt es hier.

Die vielleicht besten Pommes links der Weser: das Panama

Bei Alex und Janosch gibt es die vielleicht besten Fritten links der Weser.

Obwohl es im Panama vegetarisches und veganes Essen gibt, tuscheln selbst die Carnivoren über die gelungenen Pommes der Kneipe. Eingefleischte Viertel-Bewohner überqueren für eine schnöde Portion Fritten die Weser, um an der Wilhelm-Kaisen-Brücke/Ecke Osterstraße einen oder mehrere Happen einzuwerfen. Ob es wirklich die besten Fritten sind, wissen wir nicht, aber sie sind knusprig, würzig und machen sich perfekt zu einem kühlen Bier. Zu den Pommes gibt es nicht nur Ketchup, sondern auch ungewöhnliche Dips. Tipp: Der fruchtige Mango-Curry-Dip. Der schmeckt hervorragend zu den krossen Kartoffeln. Egal, was man futtert, der gemütlich abgerockte Laden eignet sich bestens als Start in eine lange Nacht. Mehr Infos gibt es hier.

Kuchen wie bei Mama: das Radieschen

Eva-Maria Oelker tischt selbst gebackene Kuchen auf.

Die kleine Rübe gehört zu den beliebtesten Adressen für Kaffee und Kuchen in der Neustadt. An Sonntagen kann es schon mal passieren, dass man unverrichteter Dinge wieder gehen muss, weil der Laden einfach voll ist. Die Kuchen und Torten sind selbst gebacken. Dafür werden überwiegend regionale und saisonale Biozutaten verwendet. Nicht alle Kuchen sind vegan, aber in der Regel ist zumindest eine kleine Auswahl an veganen Backwaren vorhanden. Dazu gibt es hervorragenden Kaffee, der gerne auch mit Sojamilch zubereitet wird. Freunde des deftigen Genusses können während der Woche von 12 bis 15 Uhr den Mittagstisch nutzen. Mehr Infos hier.

Für die Seele: die „Soul Vegan Coffee Bar“

„Soulmade“, so nennt die Vegan-Coffee-Bar ihre Philosophie, die mit einem geschmackvollen, pflanzlichen Angebot Einzug in die Parterre-Räumlichkeiten samt Souterrain der Hausnummer 65 am Dobben logiert. In schicker, moderner Optik mit hellem, lichtdurchflutetem und gemütlichem Flair, so zeigt sich das kleine Bistro. Bereits bei unserem ersten Besuch waren wir vom Konzept und dem leckeren Essen höchst angetan.

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