Fakten und Daten zum 53. Sechstagerennen

Zum Start der Bremer Sixdays: 18 Zahlen, die Ihr kennen solltet

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Mit diesen Zahlen beweist Ihr, dass Irh Sixdays-Experten seid.

Es ist wieder soweit: Ab Donnerstag geht es im wahrsten Sinne des Wortes rund in der Bremer ÖVB-Arena. Die 53. Auflage der Sixdays steht auf dem Programm. Wir haben für Euch die wichtigsten Zahlen zum Sechstagerennen herausgesucht.

  • 2 Mal wird Mickie Krause dem Publikum in der ÖVB-Arena einheizen. Und zwar am Freitag ab 23.50 sowie am Samstag ab 23.20 Uhr.
  • 7 PS stark sind die Dernys, deren Rennen eine große Sixdays-Tradition haben.
  • 8 Starts hat Marcel Barth bei den Bremer Sixdays hingelegt, insgesamt trat er 25 Mal bei Sechstagerennen an. Zwar kam er nie unter die ersten drei, Publikumsliebling ist er trotzdem. Und nach Bremen soll Schluss sein.
  • 8,812 Sekunden hat der Niederländer Jeffrey Hoogland am 13. Januar 2014 für eine Runde benötigt: Bahnrekord. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 68,225 Kilometer pro Stunde.
  • 12 Teams gehen bei der großen Jagd, dem zentralen Wettkampf der Sixdays, an den Start. Zu den Favoriten gehören unter anderem Christian Grasmann und Kenny de Ketele sowie Leif Lampater und Wim Stroetinga.
  • 18 Frauen sind in Bremen ebenfalls auf der Bahn – zum sechsten Mal fährt das weibliche Geschlecht um Ruhm und Ehre. Titelverteidigerin Alzbeta Pavlendova ist auch wieder mit dabei.
  • 19 Jahre alt ist der Belgier Robbe Ghys. Damit ist er der jüngste Starter im Profi-Feld.
  • 25 Siege hat Iljo Keisse bei Sechstagerennen bereits eingesammelt. Nun will der Superstar der Szene gemeinsam mit Marcel Kalz auch in Bremen abräumen.
  • 27,357 Sekunden lautet die Zeit des aktuellen Bahnrekords im 500-Meter-Zeitfahren. Aufgestellt haben ihn Marcel Kalz und Alex Rasmussen am 13. Januar 2015.
  • 45 Minuten dauert die große Jagd, bei der alle Fahrer gleichzeitig im Oval sind und sich mit dem Schleudergriff ablösen. Im großen Finale am Dienstag werden 60 Minuten gefahren.
  • 53 Grad beträgt die Schräglage der Steilkurve – und gehört damit zu den steilsten bei Sechstagerennen überhaupt.
  • 60 Mikrofone muss das Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte aufstellen, damit Wagners „Ritt der Walküren“ vor dem Anschuss am Donnerstag vernünftig klingt.
  • 72 Zentimeter können über Sieg und Niederlage entscheiden – so breit ist die weiße Ziellinie auf der Bahn.
  • 85 Mal ist Leif Lampaters bereits bei Sechstagerennen gestartet. Damit ist er der erfahrenste aller Teilnehmer.
  • 166,6 Meter lang ist die Bahn in Bremen. Im internationalen Vergleich gehört sie damit zu den kürzeren, üblich sind Bahnen mit einer Länge zwischen 200 und 333,3 Metern.
  • 1910 fand das erste Sechstagerennen in Bremen statt, damals in den Festsälen der Gaststätte Schützenhof. Die zweite Auflage stieg erst 1965, in der ein Jahr zuvor eingeweihten Bremer Stadthalle.
  • 60.000 Zuschauer kamen im Jahr 2016 zu den Bremer Sixdays.
  • 325.538 Abonnenten hat der Youtube-Kanal von Moritz Garth, der beim Kidsday am Samstag zwischen 12 und 16 Uhr auftreten wird.

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