Achtung Spoiler!

Ab zum Hurricane: 7 Fun Facts, die Ihr wissen solltet

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Es geht los! Zig Tausende Musikfans werden am Wochenende wieder zum Hurricane nach Scheeßel strömen. Wir haben 7 Fun Facts für Euch, die Ihr vor der Anreise kennen solltet. Spar-Tipp, Spoiler und Sirenen inklusive. 

Schon unterwegs nach Scheeßel? Mit unseren Fun Facts übers Hurricane kommt Ihr schon mal in Festival-Stimmung:  

1. Anreise

Auf einigen Anfahrtswegen gilt das Prinzip: „Hase und Igel“ – Womos kriechen rechts, PKW flitzen links (wenn sie denn flitzen). Das Einbahnstraßensystem, das die aktuelle Straßenverkehrsordnung gar nicht explizit vorsieht, wurde am Eichenring zum letzten Mal in den Anfangstagen des Hurricane eingesetzt. Jetzt soll es die Autos schneller von der Straße auf die Parkplätze bringen.

2. Einkauf

Wer am Tresen oder beim Penny mit seinem guten Namen bezahlt statt mit Bargeld und dabei noch die richtige Karte in der Tasche hat, spart: Bei der Verwendung der Mastercard kostet ein Bier nur drei statt vier Euro. Wer beim Hurricane also 30 Bier trinkt, hat die Jahresgebühr wieder raus. Wir sagen: Prost!

3. Fun

22 Meter hoch ist die Rutsche, die als Attraktion neben Riesenrad und Bungee lockt. Getestet wurde sie bereits am Mittwoch – mehr als hundert Anwohner durften sich in die Tiefe stürzen. Das können sonst nur Besucher des Freimarkts, des Tivoli in Kopenhagen oder des Londoner Hyde Park, wo die insgesamt drei baugleichen 900-Tonnen-Anlagen im Einsatz sind. Das Urteil der Testrutscher: Empfehlenswert, schon wegen des Blicks auf die Red Stage und natürlich in den heimischen Garten.

4. Wetter

Wusstet Ihr, dass das Hurricane sich einen eigenen Meteorologen leistet? „Die Erfassungssysteme der Feuerwehr sind schon gut!“, meint Festivalchef Jasper Barendregt, „man muss sie nur richtig zu deuten wissen!“ Eigentlich sind es sogar zwei Experten, die die Daten auswerten – denn hier ist Schichtdienst angesagt. Und nicht nur das: Auch das Hurricane-Team sammelt selbst Daten vor Ort zur Auswertung. Wir finden: Eine Neuerung, die schon am Donnerstag einschlagen könnte wie der Blitz!

5. Schlamm

Neu sind zwei mit Pumpen bestückte Schächte, die für eine schnellere Versickerung der Himmelsfluten sorgen sollen. Ab nächstes Jahr soll dann der Turbo eingeschaltet werden: Die Veranstalter planen eine Kanalisation unter dem Gelände. Damit ließe sich ein „Pumpen was das Zeug hält“ vom Vorjahr vermeiden (immerhin 10 Mio. Liter Wasser). Hoffentlich gibt’s beim offiziellen Genehmigungsverfahren keine Schlammschlacht…

6. Gewinner

Der heimliche Gewinner dieses Jahres heißt, glaubt man dem Veranstalter: Open Air-Disco. Theoretisch könnte die 25.000 Watt-Anlage im vorderen Teil des Campingplatzes gegenüber dem Infield 25.000 Tanzwütigen einen Sound von 140 dB entgegenschleudern. Hintergrund: Die Indoor-Disco, im Volksmund auch „Titty Twister“, war mit 5000 Plätzen zu klein geworden. Im Vorjahr der einzige trockene Platz zum Feiern, könnte sich die Freilufttanzfläche auch in diesem Jahr zum Publikumsmagnet mausern – zumindest bis 3.30 Uhr morgens, dann ist Schluss mit Laut.

7. Alarm 

Was tun, wenn die Besucher das Unwetter verschlafen, weil sie längst in ihren Zelten sind, ebenso platt wie ihr Akku? Die Veranstalter dachten sich: Back to the Roots! In Zukunft soll eine Sirene die Schlafenden im Ernstfall dazu anhalten, doch mal einen Blick auf ihre App mit neuen Infos zu werfen. Der Testlauf am Mittwochnachmittag ergab: Bis zu 700 Meter weit zu hören und damit schon ganz schön laut! FKP Scorpio-Mann Jasper Barendregt findet: „Da geht noch mehr!“ und will Messlatte und Sirene höher hängen – das heißt konkret: zehn Höhenmeter.

8. Spoiler

OK, das ist eigentlich Stichwort Nummer 8. Schön, dass Ihr aufgepasst habt. Wo spielen die Headliner des Freitags, Greenday? Klar, natürlich auf der Green Stage! Und was macht der Laufsteg, der schon jetzt von der Bühne aufgebaut ist? Hoffentlich nicht nur gute Laune in den ersten Reihen!

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