Farbenfrohes Bremen

Jetzt wird‘s bunt: 8 mehr als gute Gründe, warum Du in den Rhododendronpark musst

Hier wird es richtig bunt: Wenn die Rhododendren blühen, verwandelt sich Bremen in ein farbiges Meer der Extra-Klasse. Zumindest im Bremer Rhododendronpark, dem zweitgrößten der Welt. Also, nutzt Eure freie Zeit und nichts wie hin! Warum? Wir haben 8 mehr als gute Gründe.

Colour Bomb

Vergiss alle Holi-Feste und Colour Runs. Die Natur toppt alle Farben, die Du mit einem Griff in den Kreidebeutel erzeugen kannst.

Duftexplosion

Sich mal so richtig besaufen – und das nicht mit Bier, Caipi oder Shots, sondern am Geruch der Blüten! Tipp: Augen zu, Nase auf!

Alles für lau

Der zweitgrößte Rhododronpark der Welt kostet keinen Cent Eintritt! Das sollte zwar 2006 geändert werden – aber die Proteste der Bremer waren so groß, dass die Bremer Bürgerschaft beschloss: es bleibt, wie es ist, nämlich gratis.

Lauschige Ecken

Die gibt’s hier jede Menge – eigentlich ideal fürs erste Date.

Sonnenbaden

Zugeben: Der Blick auf den Osterdeich fehlt; dafür locken jede Menge gemähter Rasen und genug Platz, sich richtig auszubreiten.

Fotoshooting

Ob Selfie, Makro oder die Freundin stilvoll in Szene setzen – dies ist die Location schlechthin, denn: Vor den Farbenschockern macht irgendwie Jede(r) eine gute Figur.

Ab aufs Rad

Endlich mal ein Park, wo Fahrräder nicht von vornherein verboten, sondern sogar erwünscht sind, ausgewiesene Strecken haben und sogar vermietet werden. Muss auch so sein – schließlich hat Bremen seinen Ruf als Fahrradstadt zu verteidigen.

Get lost

Verloren gehen kann man hier nur, wenn man unbedingt will. Für alle anderen sorgt eine reichhaltige Beschilderung alle paar hundert Meter für den Durchblick. Und nebenbei macht die Karte mit so verheißungsvollen Namen wie „Panoramaweg“ oder „Alpinium“ Lust auf einen Extra-Schlenker.

Aufstieg in den Olymp

Wer es hierher geschafft hat, ist ganz oben – zumindest für den Moment. Beliebt für die die Mittagspause auf einer der Bänke in luftigen Höhen von zirka zehn Meter über Normalnull, bevor es wieder in die Niederungen des Arbeitsalltags oder Hörsaals geht.

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Rubriklistenbild: © nordbuzz

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