Raus aus der Krise

Werder-Not-Elf: So würde nordbuzz gegen Gladbach aufstellen

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Kruse: Verletzt, Bartels: Verletzt, Pizarro: Verletzt, Caldirola: Verletzt – wenn Werder Bremen am Samstag (18.30 Uhr) zum Auswärtsspiel in Mönchengladbach antritt, wird wohl oder übel wieder eine vielbeschworene Not-Elf auf dem Rasen stehen. Und während Trainer Viktor Skripnik bei der Zusammenstellung einer schlagkräftigen Truppe nicht zu beneiden ist, haben wir in der Redaktion beraten: Wen würde nordbuzz aufs Feld schicken.

Die Torwart-Position sprechen wir weiterhin Felix Wiedwald zu. Wenngleich der Schlussmann in drei Pflichtspielen bereits zehn Mal hinter sich greifen musste, bringt gerade eine Rotation auf dieser Position unserer Meinung nach zu viel Unruhe in die Mannschaft.

Schon in der Defensive eine heikle Frage: Moisander oder Diagne, wer steht in der Innenverteidigung neben Sané? Moisander hat mit Trainingsrückstand zu kämpfen, präsentierte sich bei seinen bisherigen Auftritten zudem nicht als der Schnellste. Entscheidung: Diagne füllt die Viererkette auf.

Kainz ist eine Option - Yatabaré nicht

Mit auf den Weg nach Mönchengladbach machte sich diesmal auch Florian Kainz, der zuletzt gegen Augsburg nicht im Kader stand. Für uns die beste Alternative für die Lücke auf der Außenbahn, die die Verletzung von Fin Bartels gerissen hat. Sambou Yatabaré sehen wir angesichts bisheriger schwacher Leistungen in der aktuell brenzligen Situation nicht als Option für die Start-Elf.

Anders sieht es bei Aron Jóhannsson aus. Der US-Amerikaner ist auf der zentralen Angriffsposition momentan quasi alternativlos. Der Offensivmann konnte sich nicht nur bei der Niederlage gegen Augsburg als einziger Torschütze eintragen, er hat auch an den kommenden Gegner gute Erinnerungen. Im Hinspiel der vergangenen Saison leitete der 25-Jährige mit seinem Treffer zum 1:0 den damaligen 2:1-Heimsieg gegen die „Fohlen“ ein.

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