Werders Ex-Co-Trainer plant seine Zukunft

Frings: „Es ist mein Ziel, langfristig als Cheftrainer zu arbeiten"

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Torsten Frings kann sich eine Zukunft als Cheftrainer gut vorstellen.

Als Co-Trainer von Werder Bremen stand Torsten Frings im Rampenlicht der Bundesliga-Bühne, wenn nicht in erster, dann zumindest in zweiter Reihe. Das hat sich mit dem Aus von ihm und seinem Chef Viktor Skripnik bei den Grün-Weißen vor einigen Wochen geändert. Aber mit der Ruhe soll es irgendwann wieder vorbei sein, wie Frings im Interview mit „spox.com“ verkündet. „Es ist mein Ziel, langfristig als Cheftrainer zu arbeiten“, wird der 39-Jährige zitiert.

Befragt nach seiner beruflichen Zukunft, sagt Frings, dass er nichts ausschließen könne, auch nicht, erneut mit Skripnik ein Gespann zu bilden. „Es ist aber mein Ziel, langfristig als Cheftrainer zu arbeiten. Ich habe derzeit keinen Masterplan mit genauen Zeitangaben in der Hinterhand. Ich bin für vieles offen. Mal sehen, welche Möglichkeiten sich ergeben. Erst dann werde ich mir konkrete Gedanken machen“, so Frings.

Zunächst wolle er jedoch „erst einmal durchschnaufen und versuchen, schnell wieder einen klaren Kopf zu bekommen“. Denn die vergangenen zwei Jahre hätten „wirklich Körner gekostet“. Danach komme vielleicht auch eine Hospitation in Frage.

Befragt zu seinem Aus in Bremen sagte Frings, dass die Beurlaubung natürlich an ihm genagt hätte. Er habe aber nicht vor, sich deshalb monatelang den Kopf zu zerbrechen.

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