Vor dem Werder-Spiel gegen Frankfurt

Wiese ätzt gegen Nouri: „Eine Handschrift kann ich nicht erkennen“

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Tim Wiese wirft Werder-Coach Alexander Nouri via „Bild“ vor, keine eigene Handschrift zu haben.

Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt: Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie ein eminent wichtiges Spiel für die Grün-Weißen am Sonntag, 17.30 Uhr, im Weser-Stadion. Und pünktlich meldet sich mit Tim Wiese ein Ex-Bremer zu Wort. „Eine Handschrift des Trainers kann ich nicht erkennen“, ätzt der ehemalige Torhüter und aktuelle Wrestler in der „Bild“.

„Was bei Werder passiert, ist ja auch schlimm genug. Besonders auf der Trainer-Bank“, erklärt der 34-Jährige in seiner Kolumne, warum er nichts über seinen Lieblings-Feind, den HSV, schreiben möchte. Da schießt er sich lieber auf Werder im Allgemeinen und Trainer Alexander Nouri im Speziellen ein.

„Nouri hat wohl zu viel Klopp geschaut. Aber dafür fehlt im noch einiges, nicht nur ein paar Titel. Vom Heilsbringer Nouri ist nur noch wenig übrig.“ Auch die Niederlage gegen Freiburg kreidet Wiese dem Werder-Trainer an, er habe das 1:3 „verzwergt“.

Mit einer Aussage hat Wiese mit Blick auf das Frankfurt-Spiel allerdings recht: „Gibt‘s wieder einen auf den Arsch, sieht‘s ganz düster aus.“

Was die nordbuzz-Kolumnisten über den SVW zu sagen haben, lest Ihr in unserer Kolumne „Vier sind Werder Bremen“.

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