Nach Werder-Aus

Eichin spricht über Rauswurf

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Thomas Eichin äußerte sich zum Rauswurf bei Werder

Die Trennung von Werder Bremen und Sportchef Thomas Eichin hat in der letzten Woche für Aufregung an der Weser gesorgt. Jetzt sprach Eichin zum ersten Mal selbst über den Rauswurf.

Laut „Weser Kurier“ äußerte sich Eichin am Rande des DFB-Pokalfinales zwischen Bayern München und Borussia Dortmund kurz zu seiner Entlassung. „Es geht grundsätzlich schon in Ordnung. Die Entscheidung ist vor allem konsequent - von beiden Seiten aus gesehen“, erklärte der Ex-Sportchef. Der Aufsichtsrat habe eine Empfehlung von ihm abgelehnt, „so dass es folgerichtig zu meiner Abberufung kam“, erklärte Eichin.

Schon kurz nach dem geschafften Klassenerhalt wurde gemunkelt, dass sich Eichin einen Wechsel auf dem Trainerposten wünsche. Weil der Verein diesem Vorschlag nicht nachkommen wollte, folgte nun angeblich der Rauswurf von Eichin.

Auch wenn sich Eichin Dankbar für die drei Jahre an der Weser zeigte, sei die Entscheidung auch eine Enttäuschung gewesen. „Ich wäre gerne den Weg mit Werder weitergegangen“, sagte Eichin. Seinem Ex-Klub wünscht er für die Zukunft alles Gute.

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