NBA-Playoffs: Cleveland lässt Toronto keine Chance

LeBron James und Co. bleiben in den Playoffs weiter ungeschlagen. Foto: David Maxwell
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LeBron James und Co. bleiben in den Playoffs weiter ungeschlagen. Foto: David Maxwell
Kyrie Irving war mit 27 Punkten Topscorer der Partie. Foto: David Maxwell
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Kyrie Irving war mit 27 Punkten Topscorer der Partie. Foto: David Maxwell
Matthew Dellavedova mit dem "Alley oop"-Anspiel auf "King" James. Foto: David Maxwell
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Matthew Dellavedova mit dem "Alley oop"-Anspiel auf "King" James. Foto: David Maxwell
Der "König" vollendet mit einem spektakulären Dunking. James kam auf 24 Zähler. Foto: David Maxwell
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Der "König" vollendet mit einem spektakulären Dunking. James kam auf 24 Zähler. Foto: David Maxwell
Die Cavaliers pflügen durch die Playoffs. Bisher konnte noch kein Team sie aufhalten. Foto: David Maxwell
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Die Cavaliers pflügen durch die Playoffs. Bisher konnte noch kein Team sie aufhalten. Foto: David Maxwell

Die erste Partie um den Titel des Ost-Meisters in der NBA war die erwartet klare Angelegenheit: Die Cleveland Cavaliers ließen den Toronto Raptors keine Chance - auch weil der Außenseiter in der Verteidigung nicht die passende Taktik parat hatte.

Cleveland (dpa) - Die Cleveland Cavaliers haben in der NBA ihr erstes Halbfinale gegen die Toronto Raptors deutlich gewonnen und bleiben in den Playoffs der nordamerikanischen Basketball-Liga ungeschlagen.

Zum Auftakt der Serie um den Titel in der Eastern Conference siegte das favorisierte Team um LeBron James 115:84. Das zweite Spiel der Serie findet in der Nacht zum Freitag erneut in Cleveland statt.

Bester Werfer zum Auftakt war Clevelands überragender Aufbauspieler Kyrie Irving mit 27 Punkten. James steuerte 24 Zähler bei. Der Superstar lobte die Einstellung seiner Mannschaft nach zuletzt einigen spielfreien Tagen: "Das ist alles Vorbereitung. Wir verstehen, worum es geht."

Der Vorjahresfinalist hatte sich zuletzt mehr als eine Woche lang ausruhen können, da die Cavs in der vergangenen K.o.-Runde gegen die Atlanta Hawks nur vier der maximal sieben Spiele zum Weiterkommen benötigten. Toronto hingegen hatte gegen Miami über die sieben Spiele gehen müssen und konnte nur einen Tag lang pausieren.

Einen dementsprechend wenig ausgeruhten Eindruck machten die Raptors gegen Cleveland. Sie leisteten sich in der Offensive viele einfache Ballverluste und wählten die falsche Defensivtaktik. Da die Cavs zuletzt vor allem von der Dreierlinie erfolgreich waren, verteidigte Toronto die Würfe aus der Distanz besonders. Die Folge: viel Raum unter dem Korb, den Cleveland für einfache Punkte durch Korbleger und zum Teil spektakuläre Dunkings nutzte. "Wir nehmen, was uns die gegnerische Defensive gibt", sagte Cavaliers-Trainer Tyronn Lue.

Bei den Raptors lieferte einzig DeMar DeRozan mit 18 Punkten eine ordentliche Leistung. Kyle Lowry, Torontos überragender Akteur aus dem entscheidenden Spiel der vergangenen Runde, enttäuschte mit gerade einmal acht Zählern.

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