2:1 nach Penaltyschießen

Hooton behält die Nerven: Fischtown Pinguins besiegen Ingolstadt

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Der ERC Ingolstadt verlor bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 1:2.

Die Party der Fischtown Pinguins in der DEL geht weiter. Denn auch im zweiten Heimspiel an diesem Wochenende gab es einen Sieg. Nachdem am Freitag bereits die Augsburg Panthers mit 4:3 nach Hause geschickt wurden, zog am Sonntag der ERC Ingolstadt mit 2:1 nach Penaltyschießen den Kürzeren.

Obwohl die Bremerhavener Eishockey-Cracks mit viel Elan und Dampf in das Match starteten, erlebten die 4147 Zuschauer ein torloses erstes Drittel. Nicht zuletzt, weil Wade Bergmann, Cory Quirk und Jeremy Welsh ihre Chancen nicht nutzen.

Am Spielverlauf änderte sich auch im Mitteldrittel nichts. Hochkaräter waren Mangelware, das Spiel lebte von der Spannung. Umso ärgerlicher für die Gastgeber, dass Nationalspieler Thomas Greilinger zu Beginn des dritten Drittels das 1:0 für Ingolstadt erzielte. Bremerhaven antwortete mit wütenden Angriffen, doch es dauerte bis 25 Sekunden vor Schluss, ehe Jack Combs den verdienten Ausgleich erzielte.

Unter riesigem Jubel ging es also in die Verlängerung, die allerdings trotz bester Möglichkeiten torlos endete. Im Penaltyschießen war es dann Brock Hooton, der als einziger Schütze die Nerven behielt und den Sieg eintütete.

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