Reißleine für Bundestrainer und DFB

Ausstiegsklausel: Könnte Löw schon 2018 Schluss machen?

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Joachim Löw am vergangenen Donnerstag beim DFB-Bundestag

Frankfurt - Gerade erst hat Bundestrainer Jogi Löw beim DFB 2020 verlängert. Anscheinend beinhaltet der Vertrag aber auch die Option für ein vorzeitiges Ende nach der WM 2018. 

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat sich offenbar eine Ausstiegsklausel in den neuen Vertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) setzen lassen. Sowohl der Bundestrainer als auch der DFB könnten ab dem Jahr 2018 eine Ausstiegsklausel aus dem bis 2020 gültigen Vertrag ziehen. Das berichtet die „Sport Bild“.

Die Ausstiegsmöglichkeit sei unabhängig vom Erfolg und nicht an ein bestimmtes Abschneiden bei der WM 2018 in Russland gekoppelt, hieß es. Löw hatte in den letzten Jahren immer wieder Angebote von europäischen Spitzenklubs, diese aber stets ausgeschlagen. Sein Ziel sei es, den WM-Titel in Russland zu verteidigen, sagte der 56-Jährige zuletzt.

Auch Sorg, Schneider und Köpke sollen neue Verträge bekommen

Nach Löw sollen auch seine Assistenten neue Verträge erhalten. Während Marcus Sorg bereits bis 2020 unterschrieben hat, sollen auch Co-Trainer Thomas Schneider und Torwart-Trainer Andreas Köpke verlängern.

Löw soll sich auch für einen Verbleib von Chefscout Urs Siegenthaler ausgesprochen haben. Zudem kann der Bundestrainer auf Ex-Nationalspieler Miroslav Klose zählen, der das Trainerteam unterstützen wird.

sid

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