Zur spielfreien Zeit

Die kuriosen Highlights der EM-Vorrunde

Die Vorrunde bei der Euro 2016 ist durch – Zeit für erste fundierte Resümees. Ein solches ziehen auch wir, allerdings weniger unter dem sportlichen Aspekt, sondern vielmehr unter einem kuriosen. Wir haben zehn skurrile Situationen zusammengetragen, die ziemlich in die Hose gegangen sind, und wünschen Euch noch eine schöne Restzeit ohne EM.

Zum Warmwerden: Eine herrliche Flugeinlage schwedischer Art. So viel Aufmerksamkeit wie aber auch Team-Kollege Zlatan Ibrahimovic bei den Blaugelben auf sich zieht, muss man sehen, wie man selbst trotzdem medial präsent bleibt.

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Gleiches Team, klasse Torwart. Aber es kann einem wahrlich auch nicht alles gelingen. Ärgerlich, dass in der heutigen Zeit immer und überall eine Kamera bereitsteht.

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Das Problem mit der Kamera kennt jetzt auch Jón Dadi Bödvarsson. Egal, Island ist trotzdem bisher ungeschlagen.

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Manche Fußballer tun definitiv alles, umk irgendwie an den Ball zu kommen. Bei Frankreichs Paul Pogba erkannt man dagegen ganz genau den Moment, in dem er das Vorhaben aufgibt.

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Jeder, der mal Fußball gespielt hat, kennt den Trick: Den Gegenspieler so perfide anspielen, dass der Ball zu den eigenen Gunsten ins Seitenaus geht. Italiens Emanuele Giaccherini scheitert allerdings dabei.

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Scheitern kann man aber auch beim Torjubel. Nämlich dann, wenn man so hart feiert, dass der eigene Teamkollege zu Boden geht. Die Ungarn hatten aber auch eine Menge Grund zum Jubeln.

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Auch viel Grund zum Jubeln hatte bisher Nordirland, die sich für das Achtelfinale qualifizieren konnten. Mittlerweile kann sich sicher auch der hier leidtragende Keeper Michael McGovern freuen.

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Hach, diese mediale Omnipräsenz. Nicht mal die Männer hinter den Spielern sind gefeit davor, dass Ihre Peinlichkeiten im Netz landen.

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Besonders als Co-Trainer muss man im modernen Fußballgeschäft so einiges aushalten. Den eigenen Chef zum Beispiel. Der italienische Albanien-Coach Giovanni De Biasi braucht definitiv resistente Mitarbeiter.

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Einer noch: Ein ehemaliger Bremer, Marko Arnautovic, der dank dieses Patzers plötzlich in recht aussichtsreicher Position steht. Österreich ist trotzdem ausgeschieden.

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Und was ist das eigentliche Schlimme an Österreichs EM-Aus? Dass das Turnier nun auf diesen Fan verzichten muss. Ein Jammer.

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