A29 rund zwei Stunden gesperrt

19-Jähriger befreit sich nach Unfall aus brennendem Auto

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Der Fahrer des brennenden Pkw konnte sich rechtzeitig befreien.

Ein 19-Jähriger Autofahrer ist am Montagabend gegen 20.20 Uhr auf der A29 zwischen dem Autobahnkreuz Oldenburg-Nord und der Anschlussstelle Oldenburg-Ohmstede nahezu ungebremst auf einen Lkw mit Anhänger aufgefahren. Der Pkw geriet in Brand, der Fahrer konnte sich mit Unterstützung von Ersthelfern rechtzeitig aus dem Wagen befreien.

Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, sei die Unfallursache bislang ungeklärt. Der Pkw-Fahrer aus Löhne sei nahezu ungebremst auf einen vor ihm fahrenden Lkw mit Anhänger eines 53-jährigen aus Gröditz (Sachsen) aufgefahren.

Der Pkw schleuderte zunächst nach links über den Überholfahrstreifen gegen die Mittelschutzplanke und anschließend wieder zurück. Bei dem Zusammenprall gerät der Pkw in Brand. Im rechten Seitenraum neben der Fahrbahn bleibt das Auto schließlich stehen. Beim Eintreffen der Beamten habe der Wagen bereits vollständig gebrannt. Der Pkw-Fahrer wurde mit Kopfverletzungen in ein Oldenburger Krankenhaus eingeliefert.

Die Autobahn musste während der Lösch- und Reinigungsarbeiten bis etwa 22.30 Uhr in Richtung Osnabrück voll gesperrt werden.

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