Im Kampf gegen Dealer

Polizei Bremen: Erneute Drogenrazzia im Bremer Viertel

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Die Bremer Polizei ist am Donnerstag erneut gegen den Drogenhandel in der Stadt vorgegangen.

Die Bremer Polizei ist am Donnerstag erneut gegen den Drogenhandel in der Stadt vorgegangen. Bis in den Abend hinein führten die Beamten Kontrollen zur Bekämpfung des Verkaufs auf offener Straße im Viertel durch. Dabei erteilten sie Platzverweise und Strafanzeigen.

Bereits Ende September hatte die Bremer Polizei bei einer Drogenrazzia im Viertel versucht, den illegalen Handel einzudämmen. Nun führten die Beamten nach Polizeiangaben erneut Personenkontrollen an sogenannten „besonderen Orten“ durch. Dabei konnten sie bei verschiedenen mutmaßlichen Dealern kleinere Mengen Drogen sicherstellen. Die Verdächtigen trugen hauptsächlich Cannabis und Kokain bei sich.

Insgesamt verteilte die Polizei bei dem Einsatz im Viertel sieben Platzverweise und stellte acht Strafanzeigen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln. Zudem verstieß eine Person gegen das Asylverfahrensgesetz, da sie sich nicht im Viertel hätte aufhalten dürfen.   

Neben der Personenkontrolle wurde das Viertel auch nach Bunkern abgesucht. Mittels Polizeihunden machten die Beamten verschiedene Lagerstätten der Dealer ausfindig und beschlagnahmten die darin versteckten Drogen. 

Aber wie funktioniert das eigentlich mit den Drogen vom Eck? Und welche Gefahren lauern dabei? Lest dazu unsere Geschichte „Das Gras vom Eck: Drogenkauf im Bremer Viertel“.  

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