Mode in Mailand

Pasta bei Dolce & Gabbana, Fußball bei Stella Jean

Pizza-Kleidchen. Foto: Matteo Bazzi
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Pizza-Kleidchen. Foto: Matteo Bazzi
Dolce & Gabbana lassen Blumen sprechen. Foto: Matteo Bazzi
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Dolce & Gabbana lassen Blumen sprechen. Foto: Matteo Bazzi
Die Designer Stefano Gabbana (l) und Domenico Dolce grüßen das Publikum. Foto: Matteo Bazzi
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Die Designer Stefano Gabbana (l) und Domenico Dolce grüßen das Publikum. Foto: Matteo Bazzi
Dolce & Gabbana zeigen Uniformen für die Frau. Foto: Matteo Bazzi
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Dolce & Gabbana zeigen Uniformen für die Frau. Foto: Matteo Bazzi
Ganz in Weiß. Foto: Flavio Lo Scalzo
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Ganz in Weiß. Foto: Flavio Lo Scalzo
Model mit Sonnenbrille. Foto: Flavio Lo Scalzo
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Model mit Sonnenbrille. Foto: Flavio Lo Scalzo
Marni zieht die Business-Fau an. Foto: Flavio Lo Scalzo
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Marni zieht die Business-Fau an. Foto: Flavio Lo Scalzo

Fliegender Wechsel: Die Fashion Week in Mailand endet am Montag, am Dienstag geht es in Paris weiter.

Mailand (dpa) - Pasta, Pizza und die heilige Madonna: In einer spektakulären Inszenierung haben Dolce & Gabbana am Sonntag ihr Heimatland Italien gefeiert. Das Designerduo präsentierte anlässlich der am Montag endenden Mailänder Modewoche eine Kollektion, die Italien bunt und lebensfroh darstellt.

T-Shirts mit religiösen Motiven, Kleider auf denen Spaghetti, Eiswaffeln oder eine Pizza zu sehen sind, dazu riesige Blumenarrangements und Fischschwärme: Dolce & Gabbana lassen im Frühjahr/Sommer 2017 Bilder sprechen. Dazu kommen bestickte Fantasie-Uniformjacken und zwischen all der Opulenz auch einmal schwarze Sinnlichkeit in Spitze und Seide.

Die Mode von Stella Jean hat stets eine tiefergehende Botschaft. Die Designerin will die Kulturen miteinander versöhnen. Ihr Stilmittel dieses Mal: der Fußball. Raffiniert, wie sie immer wieder die Kapitänsbinde in Kleider einarbeitet oder Trikots mit langen, bedruckten Röcken kombiniert. Dazu gibt es Drucke mit hawaiianischen Blüten, asiatischen Gartenlandschaften und auch Tiermotive.

Marnis Frau gleicht einer modernen Nomadin. Am Gürtel und an der Kleidung sind übergroße Taschen angebracht. Die plissierten Stoffe der Kleider werden von derben Schnürelementen kontrastiert.

Das Label Salvatore Ferragamo trat mit einem neuen Designer an. Fulvio Rigoni mixte beim Debüt Feminines mit Sportlichem. Floral bedruckte Kleider treffen auf volumenreiche kurze Blousons, weite verkürzte Hosen mit Schmuckelement und Röcke mit hochsitzendem Bund. Aufgeplusterte Ärmel lenken den Fokus oft auf die Schulter.

Am Montag endet die Mailänder Modewoche mit den Vorführungen wenig bekannter Designer. Einen Tag später beginnen in Paris die Defilees der Prêt-à-Porter.

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