DFB-Torschütze mit „cooler“ Reaktion

Mustafi verspricht Eis für den kleinen Shkodran

+
Torschütze Mustafi verspricht bei Twitter ein Eis für den kleinen Shkodran.

Seit dem EM-Auftaktspiel der DFB-Elf am Sonntagabend gegen die Ukraine macht ein kurioser Zeitungsausschnitt des Berliner „Tagesspiegel“ im Internet die Runde. Dort heißt es, ein werdender Vater sei auf Namenssuche für seinen Sohn, dessen Geburtstermin auf besagten Sonntag falle.

„Ich benenne ihn einfach nach dem Siegtorschützen“, wird der Vater zitiert. „Mustafi wird schon nicht treffen.“ Der Rest ist bekannt: Shkodran Mustafi, Sohn albanischer Eltern, erzielte in der 19. Minute nach einem Freistoß das Führungstor. Sein erster Treffer für die für Löws Mannschaft. Zwei Tage später erkundigt sich der in Diensten des FC Valencia stehende Nationalspieler nach dem Ausgang der Geschichte und bietet ein Eis an.

Nicht überliefert ist bisher, was die Mutter zum Versprechen des Vaters sagt. Man darf also gespannt sein, ob es tatsächlich ein Neugeborenes Kind namens Shkodran gibt oder die Wahl doch auf Bastian gefallen ist. Schweinsteiger hatte das zweite Tor des Abends geschossen.

+++ Update +++

Inzwischen hat sich auch der Vater wieder geäußert. Noch ist das Baby nicht auf der Welt, allerdings sieht es schlecht für Mustafis Einladung aus. Ein „Tagesspiegel“-Mitarbeiter twittert: „Weil er aber den Namen des Sohnes nicht ständig buchstabieren wolle und auch ‚Schweini‘ keine wirkliche Option ist, freut der Kollege sich nun auf eine neue Chance: Das Kind hat den Geburtstermin glücklicherweise ignoriert, der Bauch ist noch rund.“ Der Blick richtet sich nun auf das nächste Spiel der DFB-Elf am Donnerstag.

Mehr zum Thema

Kommentare

Das könnte Dich auch interessieren