Richard Branson plant:

Film über Rolling Stones

+
Zwischen 1970 und 1972 entstand „Exile On Main St“. Mick Jagger (links) und Keith Richards sollen bei den Aufnahmen unter anderem in Südfrankreich spinnefeind gewesen sein.

Sie hatten sich in Südfrankreich verschanzt, da die Steuerbehörden hinter Mick Jagger, Keith Richards und Co. her waren. 1971 war das. Auf ihren Rock'n'Roll und Rhythm'n'Blues wollten die Rolling Stones im Exil jedoch nicht verzichten.

Also traf man sich in Nellcôte, in der Nähe von Nizza, wo Richards eine Villa bezogen hatte. Das Ergebnis der dortigen Sessions: „Exile On Main St“ (1972), das laut Kritik und vieler Fans beste Album in der langen Karriere der noch immer tourenden alten Haudegen. Multimilliardär und Virgin-Gründer Richard Branson hat sich nun die Verlfilmungsrechte am Buch „Exile On Main Street: A Season In Hell“ von Robert Greenfield gesichert. In Andy Goddard („Downton Abbey“, „Marvel's Daredevil“) ist auch schon ein Regisseur gefunden, der sich dem Stoff um die Albumaufnahmen annehmen soll. Ganz so reibungslos sollen die damals nicht vonstattengegangen sein. Es heißt, die Band habe sich dereinst in zwei Lager gespalten. Wann der Film fertig sein wird, steht in den Sternen.

tsch

Kommentare

Das könnte Dich auch interessieren