Prince: Reaktionen auf die Todesnachricht

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Mit Prince starb am 21. April einer der profiliertesten Popstars der letzten 30 Jahre.

Sie sind keine schlechten Indikatoren dafür, wen die (Pop-)Welt mit dem Tod von Prince am 21.

April verloren hat: all die Reaktionen auf die Nachricht zum Ableben des Superstars im Alter von 57 Jahren. So würdigten nicht wenige Bands bei ihren Konzerten am Donnerstagabend der Funk- und Poplegende. Mumford & Sons etwa coverten in St. Paul, Minnesota, "Nothing Compares 2 U", der Sinéad-O'Connor-Hit stammt bekanntlich aus der Feder des Verstorbenen. Slipknot-Frontmann Corey Taylor, sonst Freund des härteren und gerne auch mal derberen Tons, präsentierte seinen Fans in Minnesota "Purple Rain" an der Akustikgitarre. Noel Gallagher erinnerte mit "Let's Go Crazy" an eines seiner Vorbilder: "Ich spielte mal in einer Band. Wir hatten ein Album namens 'Standing On The Shoulders Of Giants'. Und einer dieser Giganten war Prince", lautete außerdem seine Ansage vor dem Oasis-Song "Live Forever". Natürlich glühten auch die Drähte in den sozialen Netzwerken. Paul McCartney schrieb: "Gott segne diesen kreativen Giganten. Danke, Prince." Mick Jagger schickte gleich drei Twitterbeiträge ab, in denen er an Prince' Gitarrenspiel und lyrische Brillanz erinnerte: "Prince war einer der unverwechselbarsten und aufregendsten Künstler der letzten 30 Jahre", lautet sein dritter Tweet. Über Facebook meldete sich US-Präsident Barack Obama zu Wort: "Nur wenige Künstler hatten mehr und und so deutlichen Einfluss auf die Entwicklung populärer Musik und berührten mit ihrem Talent so viele Menschen."

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