Oasis-Doku startet noch 2016

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Die Streitereien der Gallagher-Brüder Noel (links) und Liam sind legendär. Vielleicht kann "Supersonic" so manche Fehde der Oasis-Frontmänner erklären.

Mit "Amy" brachte Asif Kapadia 2015 das Leben von Amy Winehouse auf die Leinwand.

Er verriet darin nicht unbedingt etwas Neues über den verstorbenen Soul-Pop-Star. Trotzdem gewann er einen Oscar für den Film. Warum? Weil Kapadia einfühlsamer als je ein Dokumentarfilmer zuvor den Aufstieg und Fall eines Popstars porträtierte. Schon länger ist bekannt, dass der Brite als Produzent ein ähnliches Werk über Oasis plant. Nun verriet er: "Supersonic" wird die Dokumentation heißen, also wie ein Song aus dem Oasis-Debüt "Definitely Maybe". Auch neu: Der Film wird tatsächlich noch 2016 zu sehen sein. Im Vereinigten Königreich startet der Film, der einen "noch nie dagewesenen Zugang" zur Band eröffnen soll, im Oktober dieses Jahres im Kino; in Deutschland dürfte "Supersonic" wenige Wochen später anlaufen.

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