The Who kommen nach Deutschland

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Roger Daltrey (links) und Pete Townshend (rechts) sind weiterhin die Köpfe von The Who. Seit gut zwei Jahren touren sie zum 50-jährigen Bestehen ihrer Band.

Kurt Cobain notierte einst in seinen Tagebüchern, er wolle lieber sterben, als sich in einen Altrocker wie Pete Townshend zu verwandeln.

Von solch einer Aussage mag man nun halten, was man will. Doch gut 22 Jahre nach dem Tod des Grunge-Helden ist der The-Who-Komponist noch immer mit seinen alten Hits unterwegs. Zum Herbstanfang gastieren seine Mannen zum ersten Mal seit neun Jahren auch wieder in Deutschland, genauer in Oberhausen (10.09.) und Stuttgart (12.09.). Aus der alten Stammformation ist neben Townshend nur noch Sänger Roger Daltrey mit von der Partie. Ringo-Starr-Spross Zak Starkey sitzt anstelle des 1978 verstorbenen Keith Moon an den Drums. Petes Bruder Simon Townshend spielt Gitarre und Mandoline; den John-Entwistle-Ersatz am Bass gibt abermals Pino Palladino. Die Tour steht ganz im Zeichen der bereits seit zwei Jahren andauernden Feier zum 50-jährigen Bestehen der britischen Mod-Idole, zu erwarten sind also nichts weniger als die größten Hits von "See Me, Feel Me" über "Who Are You" bis hin zu - natürlich - "My Generation".

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