Seyfrid und Drüner in die Politik?

K.I.Z-Rapper wollen Berliner Bürgermeister werden

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Der Schlachtplan steht, die Fahne hängt: K.I.Z streben nach der Weltherrschaft. Nico (zweiter von links) und Maxim (dritter von links) wollen aber erst in ihrer Berliner Heimat beginnen.

Ein sozialkritisches oder gar politisches Gewissen wurde K.I.Z schon immer nachgesagt - da konnten die Berliner in ihrer satirisch-ironischen Weise provozieren, wie sie wollten.

Nun offenbaren die beiden Rapper Nico Seyfrid und Maxim Drüner gar politische Ambitionen: Für die im Europaparlament vertretene Satire-Partei Die Partei sind die beiden am Sonntag, 18. September, bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin auf den Stimmzetteln vertreten.

Bereits 2011 warben die beiden Berliner um die Kreuze ihrer Landsmänner. Unter anderem sprach sich die Berliner Die Partei für ein „Zuzugsverbot für Schwaben“ in die Hauptstadt aus. Den beiden Spitzenkandidaten werden allerdings von den diversen Meinungsforschungsinstituten wenige Chancen auf eine Übernahme des hohen Amtes prognostiziert.

tsch

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