Brit Awards: Adele bricht in Tränen aus

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Ein Preis für ihren "weltweiten Erfolg": Adele rührte die Auszeichnung bei den Brit Awards zu Tränen.

Es war keine Überraschung, dass Adele bei den Brit Awards mit Preisen überhäuft wurde.

Trotzdem war die Soul-Sängerin mehr als gerührt, als sie ihre insgesamt vier Auszeichnungen - bestes Album, beste britische Single ("Hello"), beste britische Künstlerin, Preis für "weltweiten Erfolg" - in Empfang nahm. Bei der 27-Jährigen flossen gar Tränen, als sie bei ihrer Dankesrede ihren Sohn erwähnte: "Mein Kind wird denken, dass ich richtig cool bin", schluchzte sie ins Mikrofon, um auch noch ihrem Freund und Kindsvater Simon Konecki warme Worte zu schenken: "Ich liebe dich!" James Bay wurde zum besten britischen männlichen Künstler ernannt, Justin Bieber gewann beim internationalen Pendant. Björk ist laut Jury, vor allem bestehend aus Vertretern der großen Plattenfirmen, die beste internationale Künstlerin. Coldplay stellte mit dem vierten Sieg als beste britische Gruppe einen Rekord auf, Tame Impala gewann den internationalen Preis als beste Band. Selbstredend wurde bei den "Brits" auch die im Januar verstorbene Poplegende David Bowie in den Mittelpunkt gerückt. Sein guter Freund, Schauspieler Gary Oldman, nahm aus den Händen von Annie Lennox stellvertretend einen Preis für Bowies Einfluss auf die britische Kultur entgegen, Lorde sang ein Medley seiner größten Hits.

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