Hacker hatten angeblich keine staatliche Unterstützung

Yahoo soll an der Sicherheit gespart haben

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Der Internetkonzern Yahoo soll zu wenig für die Sicherheit von Kundendaten getan haben.

Der vor der Übernahme durch Verizon stehende Internetkonzern Yahoo soll über Jahre die Sicherheit vernachlässigt haben.

Dies berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf Insider. Diese erheben schwere Vorwürfe gegen Yahoo-Chefin Marissa Mayer, die notwendige Investitionen in die Sicherheit blockiert haben soll. Außerdem widerspricht die Sicherheitsfirma InfoArmor der Behauptung Yahoos, bei dem Angriff handelte es sich um das Werk eines staatlichen Akteurs. Vielmehr dürfte der Diebstahl, bei dem Ende 2014 500 Millionen Kundendatensätze gehackt wurden, von einer kriminellen Vereinigung aus Osteuropa durchgeführt worden sein. Den Experten gelang es zudem offenbar, acht von zehn Passwörtern innerhalb eines Tages zu knacken. Das „Wall Street Journal“ hatte dem Unternehmen einen Teil der gehackten Yahoo-Datenbank zukommen lassen, um die Aussagen Yahoos zu prüfen.

tsch

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