Rennspiel-Erfolg

„Rocket League“ erreicht Rekordmarke

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„Rocket League“ erreicht über 20 Millionen Spieler - und damit erneut eine Rekordmarke.

Die Idee ist ebenso so simpel und eingängig wie suchterregend und erfolgreich: Bei „Rocket League“ jagen bis zu acht Spieler in futuristischen Flitzern einer Kugel hinterher, um diese mit Turboboosts und anderen Tricks über die Torlinie zu bugsieren.

Fussball mit Autos, wenn man so will. Laut „Forbes“ haben die Indie-Entwickler von Psyonix damit in einem Jahr 110 Millionen US-Dollar eingenommen. Die neueste Rekordmarke: über 20 Millionen Spieler. Mittlerweile schielen sogar die großen Publisher neidisch auf den Titel. EA kündigte an, mit dem Talentscout-Programm EA Originals nach den „Rocket Leagues von morgen“ suchen und dieses fördern zu wollen. Ironie des Schicksals: Psyonix hatte dem Publisher-Riesen die Idee zu „Rocket League“ präsentiert. Damals lehnte EA ab, weil man dort nicht an den Erfolg glaubte. Der Titel ist für die aktuelle Konsolengeneration sowie PC erhältlich. Auch Multiplayer-Matches mit verschiedenen Plattformen (Crossplay) sind technisch möglich. Neue Inhalte zählen zu den Erfolgsrezepten. Der nächste Spielmodus heißt „Rumble“ und soll mit abgefahrenen Power-Ups, die nach dem Zufallsprinzip zur Verfügung stehen, für noch mehr Tempo und Action sorgen.

tsch

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