Roboter und zahme Todeskrallen: Neue Zusatz-Inhalte für "Fallout 4"

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Früher mit Hund, jetzt mit Roboter: Der "Fallout 4"-Held wechselt seinen Begleiter - dem kommenden Addon "Automatron" sei Dank.

Erstmals hat US-Publisher Bethesda über kommende Inhalte für "Fallout 4" gesprochen: Bis Mai sollen drei Erweiterungen für das ohnehin schon riesige Endzeit-Rollenspiel erscheinen - darunter das Story-Addon "Far Harbor".

Darin begibt sich der Spieler auf die Suche nach einer verschollenen jungen Frau und einer versteckten Synth-Kolonie. Fündig wird er schließlich auf der Insel "Far Harbor" vor der Küste des postapokalyptischen Maines. Hier ist die Umwelt infolge des nuklearen Fallouts besonders stark mutiert, entsprechend ausgebaut sollte der eigene Charakter sein. Bethesda zufolge wird das neue Gebiet mit all seinen Aufgaben, Fraktionen, Siedlungen, Dungeons und arglistigen Kreaturen der bisher größte Bonus-Content werden, den das Studio je für eines seiner Spiele erstellt hat. Vor "Far Harbor" erscheinen "Automatron" (März) und der "Wasteland Workshop" (April) - beides Inhalte, die vor allem den Kreativ-Part des Rollenspiels erweitern. Damit darf der Held bösartige Roboter zerlegen, um anschließend aus ihren Einzelteilen neue Blechkübel zu konstruieren. Im "Wasteland Workshop" wiederum sind es die bestialischen Bewohnern des Ödlands, die in Käfigen gezähmt und dem Helden zur Seite gestellt werden. Nicht das Ende der Content-Fahnenstange: Offenbar plant der Hersteller "Fallout 4" noch lange am Leben zu erhalten. Weniger erfreulich: Wegen des schieren Umfangs der kommenden Add-On- und Update-Breitseiten wird Bethesda den Preis des Season-Passes ab 1. März von 29,99 auf 49,99 Euro anheben. Entwarnung gibt es für alle, die bereits zugeschlagen haben: Sie bekommen die gleichen Inhalte für weniger Geld.

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