Performance-Updates für "Homefront: The Revolution" in Vorbereitung

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Hat jede Menge technische Probleme: "Homefront: The Revolution" für PC, PS4 und Xbox One. Jetzt will man die Missstände mithilfe von Updates bereinigen.

Aktuell hagelt es für Deep Silvers Shooter-Großprojekt "Homefront: The Revolution" mächtig Schelte, vor allem die teils defizitäre Technik des Shooters wird harsch kritisiert: All zu oft gerät der US-Guerillakampf gegen nordkoreanische Besatzer ins Stocken, auch um die Künstliche Intelligenz der Gegner ist es nicht allzu gut bestellt.

Das unrühmliche Ergebnis: International schafft es der Shooter laut Metacritic.com auf gerade mal 53 (PS4), 55 (PC) beziehungsweise 57 (Xbox One) Prozent. Weil sowohl für den deutschen Hersteller als auch das britische Entwickler-Studio Dambuster viel auf dem Spiel steht, arbeitet man unter Hochdruck an Lösungen für die vielen Probleme: Durch die zeitnahe Veröffentlichung von Updates will man die Schwierigkeiten in den Griff bekommen und das Vertrauen der Kunden zurückerobern. Außerdem möchte man sich durch die kostenlose Bereitstellung neuer Spielmodi bei den Gamern entschuldigen.

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