FIFA 17

EAs Millionendeal mit dem FC Bayern

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Sehen dank Kooperationsvertrag zwischen Electronic Arts und dem FC Bayern München in „FIFA“-Spielen jetzt noch realistischer aus: Star-Spieler wie Kingsley Coman.

Der Dortmunder Marco Reuss mag das Cover des im September erscheinenden „FIFA 17“ zieren, doch den „umfassenderen Kooperationsvertrag“ dürfte EA mit dem Rekordmeister FC Bayern München geschlossen haben.

Die offenbar millionenschwere Vereinbarung beinhaltet unter anderem detaillierte 3D-Gesichts- und Bodyscans von Thomas Müller, Kingsley Coman, Arjen Robben, Douglas Costa und Arturo Vidal - laut Hersteller, um die Atmosphäre der Fußball-Simulation weiter zu intensivieren. Auch die Allianz-Arena wurde originalgetreu ins Spiel übertragen. „Unser Ziel ist es, ein möglichst eindringliches und authentisches Spielerlebnis für die Spieler zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund ist uns eine Partnerschaft mit einem der wichtigsten und größten Clubs der Welt immens wichtig. Mit dem Zugriff auf die Bayern-Spieler und die Allianz-Arena sind wir in der Lage, die Fans näher an das Spiel und den Verein zu bringen - außerdem möchten wir den Gamern die Möglichkeit bieten, mehr mit dem Team hinter dem Spiel in Kontakt zu treten“, so EA-Sports' Vize-Marketing-Direktor Jamie McKinlay. Im Gegenzug lässt der FC Bayern Teststationen mit „FIFA 17“ in der Allianz Arena aufstellen und bietet EA Zugang zu mehr als 400 Millionen Vereins-Sympathisanten. Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hält Gaming für „einen wunderbaren Weg, Millionen von Fans auf der ganzen Welt zu erreichen“. „Wir wissen, dass die Größe der Gaming-Community stetig wächst. Daher ist unsere Partnerschaft mit EA Sports ein richtiger und wichtiger Schritt in die Zukunft. Dass zwei so erfolgreiche globale Marken kooperieren, wird für unsere Fans in Deutschland, in den USA und der übrigen Welt einen großen Wert haben.“

tsch

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