40 Millionen PlayStation4-Konsolen hieven Sony ins Plus

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Die für Jahresende angekündigte Veröffentlichung von PlayStation VR könnte das gut laufende Geschäft von Sony weiter befeuern.

Der harte Sanierungskurs von Sony zeigt Wirkung: Erstmals seit zwei Jahren konnte der Unterhaltungsriese wieder einen Gewinn ausweisen.

Maßgeblich verantwortlich dafür: das gut laufende Geschäft mit der PlayStation4. Während die Nachfrage nach Smartphones, Kamera-Modulen und TV-Geräten nachließ, konnte Sony bislang über 40 Millionen Exemplare seiner Spielekonsole verkaufen - 17,7 Millionen davon allein im nun zu Ende gegangenen Fiskaljahr 2015. Der Gewinn der Sparte Game & Network Services kletterte von 390 Millionen auf rund 820 Millionen Euro. Kurios: Der Umsatz, den Sony allein mit dem PlayStation Network macht, ist in etwa so groß wie der Jahresumsatz von Nintendo in allen Geschäftsbereichen. Und auch Konkurrent Microsoft kann die klare Marktführerschaft der PS4 nicht streitig machen. Zumal Sony schon das nächste heiße Eisen im Feuer hat: Im Herbst soll die Cyberbrille Playstation VR auf den Markt kommen. Außerdem gibt es Hinweise auf ein neues PlayStation-Modell mit dem Projektnamen Neo. Eine offizielle Bestätigung der Konsole, die die 4K-Wiedergabe beherrschen und über mehr Hardware-Power für VR-Anwendungen verfügen soll, gibt es noch nicht.

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