Twitch-Konkurrent

Microsoft will interaktiven Spiele-Streamer „Beam“ kaufen

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Wie „Twitch“ - nur ganz anders: Der auf Games spezialisierte Streaming-Dienstleister „Beam“ bietet neuartige Interaktiv-Features. 

Wer sich Netz-Programme zum Thema „Gaming“ ansehen will, bleibt für gewöhnlich bei Youtube oder dem auf Live-Streaming spezialisierten Dienstleister Twitch hängen.

Doch es gibt noch einen weiteren Mitbewerber, dessen Technik sich als revolutionär erweisen könnte. Die Rede ist von „Beam“ - einem nur auf den ersten Blick an Twitch erinnernden Service, der vor allem wegen seiner interaktiven Features interessant ist. Mit deren Hilfe können Zuschauer direkten Einfluss aufs Gameplay nehmen - zum Beispiel, indem sie dem „Vorspieler“ per entsprechender Smartphone-App bei Entscheidungssituationen unter die Arme greifen oder die aktuelle Waffenwahl vorgeben. Microsoft findet das Konzept offenbar besonders spannend: Kürzlich hat der Konzern in seinem Blog bekanntgegeben, Beam übernehmen und in seine Xbox-Sparte integrieren zu wollen - für einen bisher nicht bezifferten Kaufpreis.

tsch

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