3,122 Milliarden Dollar

Microsoft-Gewinne steigen, Xbox-Geschäft schrumpft

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Trotz gestiegener Gewinne ist und bleibt die Xbox das Sorgenkind von Microsoft: Neue Geräte-Modelle wie die hier abgebildete „Xbox One S“  sollen's künftig richten.

Nintendo frohlockt seit einigen Tagen über den rasant angestiegenen Aktienkurs infolge des spektakulären „Pokémon Go“-Erfolgs.

Doch auch für Microsoft gibt es Grund zur Freude: Die Papiere des Windows- und Xbox-Herstellers legten um immerhin 3,5 Prozent zu. Grund des Anstiegs: Im zum 30. Juni abgelaufenen vierten Quartal seines Geschäftsjahres erwirtschaftete der Konzern einen Gewinn von 3,122 Milliarden Dollar. Diesem Ergebnis steht ein Verlust von 2,053 Milliarden Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres gegenüber. Trotzdem sieht es in der Xbox-Sparte des Herstellers nichts sonderlich rosig aus: Die Einnahmen im Gaming-Segment fielen im Vergleich zum Vorjahr um 152 Millionen Dollar oder neun Prozent - die Hardware-Verkäufe brachen dabei um 33 Prozent ein. Ein wenig aufgefangen wurde das negative Ergebnis lediglich durch einen Zuwachs im Geschäft mit Xbox Live. Hier ist die Anzahl der monatlich aktiven User um 33 Prozent auf 49 Millionen gestiegen.

tsch

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