Kein "Binding of Isaac: Rebirth" für den App Store

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Der Indie-Hit "The Binding of Isaac: Rebirth" darf nicht in Apples App Store: Die Begründung: Gewalt gegen Kinder.

Mit seinem überaus kniffligen Rätsel- und Geschicklichkeitsabenteuer "The Binding of Isaac" feierte "Super Meat Boy"-Erfinder Edmund McMillen phänomenale Erfolge: Das mit gesellschaftskritischen Motiven aufgeladene Spiel verkaufte sich bis heute über drei Millionen Mal.

Trotzdem versagt Apple der Neuauflage "The Binding of Isaac: Rebirth" jetzt den Einzug in den App Store. Die Begründung: Gewalt gegen Kinder. Und tatsächlich: In McMillens Spiel geht es um einen von seiner fanatischen Mutter verfolgten Jungen. Der kämpft sich durch ein Kellergewölbe, um dem sicheren Tod zu entkommen. Apple scheint die reflexive Natur der Gewaltdarstellung nicht zu interessieren. Nintendo hatte dem Titel ursprünglich ebenso eine Absage erteilt, sich dann jedoch umentschieden: Der kleine Isaac ist inzwischen auch für Wii U und 3DS verfügbar.

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