Entwickler warnen vor Angriffen

Bitcoin-Projekt geht von staatlicher Manipulation aus

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Die Bitcoin-Macher warnen vor staatlichen Manipulationen.

Wie die Entwickler des Bitcoin-Projekts in einem Blogpost mitteilen, soll die kommende Version 0.13.0 von einem Angriff durch staatliche Akteure bedroht sein: „Bitcoin.org hat nicht die technischen Ressourcen, um sich vor Angriffen dieses Kalibers zu schützen.“ Daher seien nun die Nutzer der digitalen Währung gefragt.

Sollten diese nicht entsprechende Vorkehrungen treffen, könnte das eigene Konto, genannt „Wallet“ (Gelbbeutel), gefährdet sein. Die Entwickler betonen, dass unzureichende Sicherheitsmaßnahmen gar zu einem Angriff auf das ganze System führen könnten. Das Bitcoin-Projekt fordert daher ihre Nutzer eindringlich auf, stets den sogenannten Hashwert der heruntergeladenen Software zu überprüfen. Nutzer aus China seien besonders gefährdet, der manipulierten Software zum Opfer zu fallen. Wie in solchen Fällen üblich, teilt das Bitcoin-Projekt keine weiteren Details zu den möglichen Manipulationen mit.

tsch

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