Also doch:

Vivendi übernimmt Gameloft

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Hat den Mobile-Entwickler Gameloft gegründet und bisher geleitet: Michel Guillemot. Nach der Übernahme durch den Medienriesen Vivendi ist seine Zukunft und die seines Unternehmens ungewiss.

Der Hammer ist schneller gefallen als erwartet: Gerade erst machten erneute Gerüchte um eine mögliche Übernahme des Mobile-Herstellers Gameloft durch den französischen Medienriesen Vivendi die Runde - jetzt wurden die Gerüchte zur Gewissheit.

In einem Schreiben an die Belegschaft des auf iOS- und Android-Spiele spezialisierten Unternehmens gibt Vivendi offiziell die Übernahme bekannt: Tatsächlich hält der Konzern jetzt 61,2 Prozent der Gameloft-Anteile beziehungsweise 55,6 Prozent der Stimmrechte. Welche Pläne Vivendi mit dem Kauf verfolgt, ist noch unklar. Durch die Übernahme von Gameloft nimmt auch die Bedrohung für Ubisoft zu: An dem französischen Hersteller von „Assassin's Creed“ und „Far Cry“ hält Vivendi ebenfalls ein stattliches Aktienpaket. Ubisoft-Chef Yves Guillemot ist außerdem der Bruder von Gameloft-Gründer Michel Guillemot.

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