12 Monkeys - Staffel 1

Zurück in die Gegenwart

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Mal hier, mal dort: James Cole (Aaron Stanford) springt wie wild durch die Zeit.

Ohne Bruce Willis und Brad Pitt - und dennoch ist der Serienreboot „12 Monkeys“ genauso düster und fesselnd wie der 20 Jahre alte Film.

Seine „12 Monkeys“ als TV-Serie? Die Idee sei „ziemlich bescheuert“, erklärte Terry Gilliam im Vorfeld. Er habe mit der TV-Umsetzung nichts zu tun, stellte der Regisseur des Sci-Fi-Kultfilms von 1995 klar. Seine Zweifel waren jedoch unberechtigt: Die Serie ist ein spannender Verschwörungsthriller, deutlich actionreicher als die Vorlage und soll in den USA bald schon in die dritte Runde gehen. Vor allem wirft sie die Frage auf: Kann der Zeitreisende Cole - anders als im Film - die Apokalypse aufhalten? Die 13 Folgen umfassende erste Staffel ist nun fürs Heimkino erhältlich.

Diesmal spielt nicht Bruce Willis, sondern Aaron Stanford den Zeitreisenden James Cole, der die Menschheit vor einer tödlichen Epidemie bewahren soll. Dazu reist er aus der Zukunft in die Gegenwart, muss sich aber zunächst einmal Gehör verschaffen - und findet Unterstützung durch die Medizinerin Cassandra Railly (Amanda Schull).

Der Plot lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum Verschnaufen: die zahlreichen Zeitsprünge und stets treibenden Handlungselemente bringen die Story in hohem Tempo voran. So beginnt ein fesselnder Kampf gegen die Armee der „12 Monkeys“, einer geheimen Organisation, die hinter der Epidemie stecken soll.

Erhältlich auf DVD, Blu-ray Disc und als Video-on-Demand.

tsch

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