Mission: Impossible - Phantom Protokoll - Mo. 18.04 - ZDF: 22.15 Uhr

Nur das Wesentliche

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Frisch, fröhlich, frei: "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist atemberaubend und unterhaltsam - der beste Film der Reihe. Hier: William Brandt (Jeremy Renner, oben) und Ethan Hunt (Tom Cruise, unten).

Actionreich, konsequent, witzig: "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" beschwört die guten alten Tugenden des Agentenfilms.

In "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" (2011), dem besten Film der Reihe, werden die Figuren auf ihre Funktion reduziert - sie sind ganz einfach Superagenten, Computerfreaks und Bösewichte. Das tat dem Blockbuster von Regisseur Brad Bird unheimlich gut. Er beschränkt den Film damit auf das Wesentliche: viel Action, exotische Schauplätze, eine gute Prise Humor und jede Menge technische Spielzeuge.

Kurt "Cobalt" Hendricks (Michael Nyqvist) ist ein verrückter Einzeltäter, der den Terror auf eigene Rechnung in die Welt tragen will. Er sprengt den Kreml in die Luft und beschwört dadurch eine Krise zwischen den USA und Russland herauf. Das hat verheerende Folgen für das IMF-Team: Die Spezialeinheit operiert im "Phantom"-Modus. Ohne Unterstützung von außen müssen Ethan Hunt (Tom Cruise), der Computerexperte Benji Dunn (Simon Pegg) und ihre neuen Kollegen, die Agentin Jane Carter (Paula Patton) und der undurchsichtige Analyst William Brandt (Jeremy Renner), in Moskau, Dubai und Mumbai viel improvisieren.

Schauspieler Jeremy Renner bleibt auch weiterhin bei Actionstoffen. Ab 28. April ist er als Hawkeye in "The First Avenger: Civil War" wieder im Kino zu sehen. Er spielt an der Seite von Chris Evans, Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson.

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