"Tatort" Weimar: Ulmen und Tschirner kommen jetzt öfter

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Sie dürfen künftig zweimal pro Jahr am Sonntagabend ran: Nora Tschirner und Christian Ulmen, zwei "Tatort"-Stars der unorthodoxen Sorte.

Auch wenn ihre skurrilen Fälle nicht wirklich den Eindruck erwecken - sie sind jetzt doch ein ganz normales "Tatort"-Gespann: Christian Ulmen und Nora Tschirner, die ursprünglich zu besonderen Anlässen wie Weihnachten und Neujahr im "Event"-Format die ARD-Krimireihe bereichern sollten, gehen künftig ganz regulär ihren Ermittlungen nach.

Zwei Fälle pro Jahr sollen ab sofort mit den Weimarer Kommissarsfiguren Lessing und Kira Dorn entstehen. Das verkündete MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi im Rahmen der Vorabpremiere der aktuellen Episode "Der treue Roy", die am kommenden Sonntag (24.04., 20.15 Uhr) im Ersten gesendet wird. Der "Tatort" sei "jetzt in Weimar zu Hause", freute sich Jacobi, der neben einer bereits abgedrehten neuen Folge (Arbeitstitel: "Tot aber lebendig") die Produktion eines weiteren Films noch in diesem Jahr versprach. Auch 2017 sollen auf der Basis von Drehbüchern der Stammautoren Murmel Clausen und Andreas Pflüger zwei "Tatort"-Krimis in der thüringischen Klassikerstadt entstehen.

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