„Eigentlich als internes Videotagebuch gedacht“

Phoenix zeigt die Todenhöfer-Doku „Inside IS“ als Weltpremiere

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Zehn Tage lang reiste Jürgen Todenhöfer durch das Gebiet des IS. Sein Sohn Fréderic filmte das gefährliche Unterfangen.

Ende 2014 reiste der Publizist Jürgen Todenhöfer in das Gebiet des sogenannten „Islamischen Staats“.

Was er dort erlebte, beschrieb er in einem Buch, das monatelang ganz oben in den Bestsellerlisten rangierte. Auf der gefährlichen Reise wurde Todenhöfer von seinem Sohn Fréderic begleitet, der die Erlebnisse dokumentierte. „Meine Filmaufnahmen waren eigentlich als internes Videotagebuch gedacht, um unsere Gespräche mit Vertretern des 'Islamischen Staates' und unsere Erlebnisse im IS-Gebiet so genau wie möglich zu protokollieren“, so Fréderic Todenhöfer. Letzendlich wurde aus den Aufnahmen ein Dokumentarfilm: „Inside IS. 10 Tage im 'Islamischen Staat'“ zeigt der Sender Phoenix am Dienstag, 12. Juli, 21.30 Uhr, als Weltpremiere. Der Film will Einblicke in das Leben im „islamischen Staat“ geben und erklären, wie die Schreckensherrschaft in den vom IS beherrschten Gebieten funktioniert.

tsch

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