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So gut ist „Findet Dorie“ wirklich – Die Kino-Neustarts am Donnerstag

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Dorie, der heimliche Star aus „Findet Nemo“, bekommt ihren eigenen Film.

Die neue Kino-Woche ist geprägt von einer schwimmenden Rückkehrerin. Doch nicht nur für „Findet Dorie“ lohnt sich ein Besuch in den Lichtspielhäusern der Region. Alle Infos, Kritiken und Trailer findet Ihr in unserem Kinomodul.  

„Findet Dorie“ – Einfach weiterschwimmen!

Eine rekordverdächtige Rückkehr: Dorie, der heimliche Star aus „Findet Nemo“, bekommt ihren eigenen Film! 13 Jahre mussten Fans der blauen Palettendoktorfisch-Dame darauf warten – und die Ausdauer hat sich gelohnt. „Findet Dorie“ knüpft nahtlos an den „Nemo“-Humor an, setzt gar noch einen drauf. Die Story ist frisch, die Charaktere bleiben sympathisch, die Gags zünden. Das gefiel auch dem US-amerikanischen Publikum, wo der Film bereits im Juni anlief und den erfolgreichsten Start eines Animationsfilms überhaupt hinlegte. Hierzulande wartete Disney noch die Fußball-EM und Olympia ab - nun schwimmt Dorie aber auch über Deutschlands Leinwände. Hier geht‘s zur vollständigen Rezension von „Findet Dorie“.

„The Infiltrator“ – Überall sind Lumpen

Was man im Thriller „The Infiltrator“ lernt, ist, dass ein Drogenkartell ziemlich schwer zu führen ist. Auch für einen Mann wie den Kolumbianer Pablo Escobar, den einstmals mächtigsten, gefährlichsten und brutalsten Drogenbaron der Welt. Don Pablo führte in den 80er-Jahren das berüchtigte Medellin-Kartell und galt seinerzeit in den USA als Staatsfeind Nummer eins. Sein Kokain überschwemmte die Vereinigten Staaten, deren Strafverfolgungsbehörden Mann und Maus in Bewegung setzten, um das Kartell zu stürzen. Etwa den Undercover-Agenten Robert Mazur: „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston wechselt in „The Infiltrator“ die Seiten und zieht als Titelheld in den gefährlichen Krieg gegen die Drogen. Weiterlesen: Hier findet Ihr die ganze Kritik zu „The Infiltrator“

„Frantz“ – Ins Leben, irgendwie ...

Könne er nicht noch etwas davon erzählen, wie es mit Frantz in Paris war, lautet einmal mehr die Bitte an Adrien (Pierre Niney). Und Adrien beginnt zu erzählen, wie die beiden jungen Männer durch den Louvre gestreift sind, wie sie mit Mädchen getanzt haben. In dem Moment wechselt der Film „Frantz“ von Schwarz-Weiß zu Farbe. Es ist die Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt. Frantz gehört zu den Gefallenen. Sehnsüchtig saugen seine Eltern und seine Verlobte Anna (Paula Beer) alles in sich ein, was sie von seinem französischen Freund noch über ihn erfahren können. Adrien merkt, dass seine Berichte ihnen gut tun, aber ihm ist unwohl in seiner Rolle. Was stimmt nicht an Adriens Erinnerungen? Die vielschichtige Antwort darauf wird enthüllen, wie verzweifelt alle Beteiligten den Toten ins Leben holen wollen – und sich selbst mit. Die komplette Kritik zu „Frantz“ findet Ihr hier.

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