Auch in der Serie denkbar

„GZSZ“-Stars unterstützen geflüchtete Schauspieler

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Lea Marlen Woitack (links), die in „GSZS“ Sophie Lindh verkörpert, unterstützte bei einem UFA-Casting geflüchtete Schauspiel-Kollegen aus Syrien.

Engagement für Flüchtlinge: Die „GZSZ“-Stars Ulrike Frank (47), Wolfgang Bahro (55) und Lea Marlen Woitack (29) unterstützen bei einem Casting geflüchtete Schauspiel-Kollegen aus Syrien.

Die Initiative dazu ging von Meike Schlüter aus, die rund um die 6.000. Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ eine Kommissarin gespielt hatte, und sich von der Schauspielerin Michaela Wiebusch inspirieren ließ. Diese arbeitet bereits seit längerem mit syrischen Schauspielerinnen, und so entstand die Idee, mit den neuen Talenten ein Casting bei UFA zu veranstalten. Mit dabei war auch Frank Alva Buecheler, Theater-Regisseur und Geschäftsführer von FREEARTUS artists and refugees united for freedom GmbH, eine Nichtregierungsorganisation die neue Modelle der Kooperation von Europäern und Zugewanderten entwickelt. Insgesamt sieben Schauspieler kamen nach Babelsberg, um ihr Glück zu testen. Woitack, Frank und Bahro spielten verschiedene Szenen an, um den Männern und Frauen das Agieren zu erleichtern und somit bei ihren neuen Casting-Bändern zu helfen. Die verschiedenen Aufnahmen werden in der UFA-Datenbank gespeichert, sodass sich für die Flüchtlinge auch bei anderen UFA-Produktionen eine Besetzung ergeben kann. Schauspieler Wolfgang Bahro betont gegenüber RTL: „Ich denke mal, über kurz oder lang, werden wir auch bei 'GZSZ' syrische Schauspieler haben!“

tsch

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