Zwölf Trophäen für den Liebling

„Game of Thrones“ triumphiert bei den Emmys

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Die Sieger der Emmy-Verleihung 2016 lächeln in die Kameras. Das HBO-Fantasy-Spektakel „Game of Thrones“ konnte sich wie im Vorjahr den Titel „Beste Serie“ schnappen.

Die Sieger des letzten Jahres stehen wieder ganz oben. „Game of Thrones“ und die Politsatire „Veep“ wurden bei den Emmys in Los Angeles in den Kategorien „Drama“ und „Comedy“ als beste Serien des Jahres ausgezeichnet. Damit triumphierten bei der 68. Vergabe des wichtigsten TV-Preises der Welt in der Königsdisziplin dieselben Kreativen wie im Vorjahr.

Gleich zwölf Trophäen sammelte Publikums- und Kritikerliebling „Game of Thrones“ insgesamt und wurde somit zum großen Gewinner des Abends. Andere hoch gehandelte Serien wie „House of Cards“ oder „Homeland“ gingen hingegen leer aus.

Bei den Drama-Hauptdarstellern freuten sich Rami Malek aus der Amazon-Hacker-Serie „Mr. Robot“ (Drama) sowie Tatiana Maslany aus der Science Fiction-Erzählung „Orphan Black“ (BBC America) über die Auszeichnung. Im Bereich Comedy gingen die Emmys an Julia Louis Dreyfus, der Vizepräsidentin aus „Veep“, sowie Jeffrey Tambor. Er spielt in der Amazon-Transgender-Serie „Transparent“ einen älteren Intellektuellen, der zur Frau wird. Ein weiterer großer Gewinner des von Comedian Jimmy Kimmel moderierten Abends ist die Mini-Serie „The People v. OJ Simpson: America Crime Story“ des Senders FX. Mit Courtney B. Vance und Sarah Paulson konnten sich nicht nur beide Hauptdarsteller freuen.

Der Zehnteiler über den berüchtigten Mordprozess gegen den ehemaligen Football-Star und Schauspieler OJ Simpson sackte zudem die Trophäe als beste Miniserie des Jahres ein. Mit insgesamt neun Emmys landete „The People v. OJ Simpson: America Crime Story“ auf Platz zwei der meistprämierten TV-Erzählungen des Abends. Ein 90-minütiges Special mit den Highlights der Show wird am heutigen Montagabend, 19. September, um 20.15 Uhr, beim Pay TV-Sender TNT ausgestrahlt.

tsch

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