Hart of Dixie - Staffel 4

Ende gut, alles gut?

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Ein Sixpack Bier hinstellen und Bein zeigen: Zoe (Rachel Bilson) gibt sich beim Werben um Wade (Wilson Bethel) alle Mühe.

Eine Rückkehr nach New York? Die einst angestrebte Karriere als Herzchirurgin? Im Finale von „Hart of Dixie“ geht es für Zoe um sehr viel Wichtigeres als das: Wird es nun was mit der großen Liebe oder nicht?

Ursprünglich sollte es nur ein kurzer Aufenthalt in Bluebell, Alabama, sein, um etwas Abstand zu gewinnen von New York und dem ganzen Trubel dort. Inzwischen lebt Zoe Hart (Rachel Bilson) aber doch schon seit mehreren Jahren in dem hübschen kleinen Südstaaten-Nest, wo sie als Hausärztin tätig ist. Dass die Hauptfigur aus „Hart of Dixie“ einmal Herzchirurgin werden wollte - längst vergessen. In der finalen vierten Staffel des seicht-unterhaltsamen Südstaaten-Dramas (2014) geht es dennoch wieder um wichtige Herzensangelegenheiten.

Zoe und ihr schnuckeliger Nachbar Wade (Wilson Bethel) - es war und ist noch immer ein ständiges Auf und Ab. Nach allem, was in der Vergangenheit vorgefallen ist, nach One-Night-Stands und diversen Partner-Rochaden, scheint die Sache mit den beiden in Staffel 4 vertrackter denn je. Sie würde ja wollen, er ziert sich. Ob das noch ein gutes Ende nimmt?

Fans der leicht klischeehaften, aber doch immer wieder herzerwärmenden Rom-Com dürfen sich in jedem Fall auf ein hochemotionales Finale freuen. Denn nicht nur bei Zoe, auch bei den übrigen Bewohnern von Bluebell geht's in den letzten zehn Episoden noch einmal rund. Da gibt's neue Allianzen, kleine Intrigen, wilde Liebeleien, alles eingebettet in die wonnig-warme „Hart of Dixie“-Optik. Schade, dass es vorbei ist, wird mancher denken. Andererseits: Mit dem Abschluss, bei dem Serienschöpferin Leila Gerstein noch einmal alle Romantik-Register zieht, werden zumindest die Fans prima leben können.

Erhältlich auf DVD und als Video-on-Demand.

tsch

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